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Cover Auf schwarzen Listen

Auf schwarzen Listen

Erlebnisse eines Mitteleuropäers

Erschienen 2004 bei Kremayr und Scheriau; Kremayr & Scheriau GmbH & Co. KG, Verlag
Sprache: Deutsch
320 Seiten; Zahlr. Abbildungen; 248 mm x 172 mm
ISBN 978-3-218-00725-2

Hauptbeschreibung

PAUL LENDVAI ist einer der renommiertesten Ost- und Südosteuropa-Experten Europas, der sich jahrzehntelang um den Brückenschlag zwischen Ost und West verdient gemacht hat. In seinem fesselnden,
atmosphärisch dichten Lebensbericht schildert er die Flucht von einem Todesmarsch ins KZ, dann Inhaftierung und Berufsverbot als angeblicher „Trotzkist“ während der Zeit der kommunistischen Schauprozesse. Nach der
sowjetischen Invasion Ungarns 1956 setzt er sich in den Westen ab und wird in Wien einer der hausragenden publizistischen Zeitzeugen und Analytiker des Kalten Krieges. Als unbestechlicher Beobachter und Freund von Bruno Kreisky erlebt er die Geschichte Nachriegsösterreichs aus unmittelbarer Nähe. Lendvai’s ausgeprägtes Gespür für politische Strömungen und seine treffsicheren Analysen haben ihn schon sehr frühzeitig die Möglichkeiten und Gefahren der Enwicklung in Osteuropa und auf dem Balkan vorhersehen lassen.

Kurztext / Annotation

Die sehr persönlich erzählte Autobiographie eines großen europäischen Journalisten. Zugleich eine fundierte Geschichte Nachkriegs-Europas.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

PAUL LENDVAI, geboren in Budapest, lebt seit 1957 in Wien. Er war 22 Jahre lang Korrespondent der „Financial Times“, dann Chefredakteur und Intendant im Österreichischen Rundfunk. Heute ist er Mitherausgeber der „Europäischen Rundschau“ sowie TV-Kommentator und Autor viel beachteter Sachbücher. Lendvai wurde für „Auf schwarzen Listen“ mit dem renommierten Donauland-Sachbuchpreis ausgezeichnet.

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