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Cover The lugubrious Library

The lugubrious Library

Erschienen 2007 bei Diogenes Verlag AG; Diogenes
Sprache: Deutsch
183 mm x 184 mm
ISBN 978-3-257-02091-5

Hauptbeschreibung

Oskar Kokoschka nannte den jungen Edward Gorey »sublim, absurd und mystisch«, die ›New York Times‹ stellte ihn kurz vor seinem Tod auf eine Stufe mit Gustave Doré, René Magritte, Max Ernst und Edgar Allan Poe, ›The New Yorker‹ nannte ihn schlicht »ein Genie«. Heute, kaum zehn Jahre nach seinem Tod, ist Edward Goreys Haus in Cape Cod ein Museum und die Bezeichnung »goreyesk« im angelsächsischen Raum so selbsterklärend wie »kafkaesk« oder »fellinesk«. Lange Zeit vergriffen, versammelt ›The Lugubrious Library‹ die zehn schönsten Bildergeschichten von Edward Gorey in einer bibliophilen Geschenkbox: im akribischen Federstrich festgehaltene Geschichten, die auf verfallenden Landsitzen, in bizarren Parks und düsteren Landschaften spielen und von kauzigen Menschen und anderen bizarren Wesen bevölkert werden.

Werbliche Überschrift

Sublime, lugubrious, sophisticated, mystical, mysterious, eccentric, magic – goreyesque…

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Edward Gorey, geboren 1925 in Chicago. Im knöchellangen Pelzmantel wurde der Artdirector des Verlags Doubleday & Co. zum stadtbekannten New Yorker Exzentriker. Weltbekannt machten ihn seine Bildergeschichten. Die Ehrungen seines Werks reichten vom Deutschen Jugendbuchpreis bis zum Verbot durch das österreichische Innenministerium wegen Pornographie. Bis zu seinem Tod im April 2000 lebte er zurückgezogen auf Cape Cod.

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