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Cover Weil noch das Lämpchen glüht

Weil noch das Lämpchen glüht

99 boshafte Zeichnungen von Ronald Searle gerechtfertigt durch Friedrich Dürrenmatt

Erschienen 2012 bei Diogenes
Sprache: Deutsch
104 Seiten; m. zahlr. Zeichn.; 210 mm x 152 mm
ISBN 978-3-257-02119-6

Kurztext / Annotation

Schwarzer Humor von Ronald Searle - mit einem Vorwort von Friedrich Dürrenmatt. Das erste Diogenes Buch - als Faksimile-Ausgabe zum 60. Verlagsjubiläum.

Langtext

Zum 60. Verlagsjubiläum gibt es jetzt das erste Diogenes Buch in einer nostalgischen Faksimile-Ausgabe. Und nicht nur verlagshistorisch ist 'Weil noch das Lämpchen glüht' hochinteressant. Der St. Trinian-Zyklus, der den Kern des Buches bildet, zählt zu den Meisterwerken Ronald Searles und erfreut sich auch heute noch größter Beliebtheit: Zuletzt trieben die ungezogenen Mädchen von St. Trinian 2007 in einer britischen Kinoproduktion (mit Rupert Everett, Colin Firth, Stephen Fry) ihr Unwesen.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Ronald Searle, geboren 1920 in Cambridge, verließ mit 15 Jahren die Schule, arbeitete als Bürobote, nahm abends Kunstunterricht und fing an zu zeichnen. Dann kam der Krieg - in der Gefangenschaft war er am Bau der Brücke am Kwai beteiligt, hörte aber nicht auf zu zeichnen. Nach dem Krieg kümmerte er sich endlich um die Mädchen von St. Trinian, die so lasterhaft waren, dass erst der Schweizer Daniel Keel kommen musste, um sie außerhalb Englands bekannt zu machen. Bald war Searle so berühmt, dass er vor dem Rummel um seine Person nach Frankreich floh. Und dort, in der Provence, starb der berühmteste englische Cartoonist 2011, wenige Monate nach seinem Schweizer Verleger. Sein Werk hat es nach Deutschland, nach Hannover verschlagen. 2010 hatte Searle rund 2000 Zeichnungen dem Wilhelm-Busch-Museum als Dauerleihgabe überlassen.

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