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Cover Letzter Bus nach Coffeeville

Letzter Bus nach Coffeeville

Roman

von J. P. Henderson; Übersetzt von Jenny Merling

Erschienen 2016 bei Diogenes
Sprache: Deutsch
528 Seiten; 190 mm x 125 mm
ISBN 978-3-257-06959-4

Langtext

Drei in jeder Hinsicht ziemlich älteste Freunde reisen in einem klapprigen Tourbus der Beatles quer durch die USA bis nach Mississippi. Mit an Bord: Alzheimer, die grausame Krankheit des Vergessens. Nach und nach steigen noch andere Passagiere mit kunterbunten Lebensläufen zu, die verrückt genug sind, um es mit so einem heimtückischen Mitreisenden aufzunehmen. Ein Buch, bei dem man ebenso oft Tränen weint wie Tränen lacht und das man dabeihaben will, wenn's im eigenen Leben mal nichts mehr zu lachen gibt.

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Kundenbewertungen

Skurile Busfahrt von Hershey nach Coffeeville 24. September 2016
Der ehemalige Arzt Eugene Chaney, Gene, genannt Doc, sein Freund aus Jugendtagen, der Schwarze Bob, der ein paar Male seinen Namen ändern musste, ein verwaister Junge auf der Suche nach seiner ?Cousine? und Nancy, die Jugendliebe von Doc reisen in einem alten Bus von Hershey nach Coffeeville. Gene hatte seiner Jugendliebe versprochen, sich um sie zu kümmern, wenn sich ihre Erbkrankheit Alzheimer bemerkbar machen würde. Also organisiert er ihrem Wunsch entsprechend die Fahrt nach Coffeeville, dem Ziel ihres Begehrens. Ganz unterschiedliche Menschen erleben auf der gemeinsamen Fahrt Abenteuer, helfen einander und erzählen ihre Geschichten. Ein amüsantes, kurzweiliges Buch mit Einblicken in die Gefühlswelt von Menschen unterschiedlichen Alters, Glaubens und Hautfarbe.
Eine lustige Geschichte über traurige Dinge 03. April 2016
Der letzte Bus nach Coffeeville? ist ein wunderbarer Debütroman von J. Paul Henderson. Es ist eine ungewöhnliche Geschichte über Freundschaft, Loyalität, Versprechen, unvermeidliche Endungen und neue Anfänge. Story über Gene, Nancy, Bob (Bobs Abenteuer mit Che Guevara, Fidel Castro?.) und anderen sehr markanten Persönlichkeiten, deren verrückten und auch bewegten Weg, eine Art Roadmovie, nach Coffeeville. Dieses Buch beschäftigt sich mit zwei für uns unangenehmen Themen, Alzheimer und der Beihilfe zum Sterben. J. Paul H. schreibt darüber mit viel Sympathie und Empathie, sehr subtil, taktvoll. Lustig? Auf jeden Fall. Traurig? Absolut Lesenswert? Völlig.
Voller Emotion! 29. März 2016
Es geht um die Geschichte von Nancy und Gene und um ein Versprechen, daß Gene vor mehr als vierzig Jahren gegeben hat. Um dieses einzulösen sind die beiden mit drei Freunden in einem alten Bus unterwegs nach Coffeeville. Die lange Reise war zeitweilig schon ermüdend und als es im letzten Viertel um einiges besser wurde, hatte der Bus sein Ziel auch schon erreicht, doch die Emotionen in diesem Teil haben dem Buch gut getan.

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