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Cover Die allertraurigste Geschichte

Die allertraurigste Geschichte

Mit einem Nachwort von Julian Barnes

von Ford Madox Ford; Übersetzt von: Fritz Lorch; Helene Henze

Erschienen 2018 bei Diogenes
Sprache: Deutsch
320 Seiten; 198 mm x 129 mm
ISBN 978-3-257-07038-5

Kurztext / Annotation

"Zwei Ehepaare, Liebe, Täuschung und Verrat kurz vor dem Ersten Weltkrieg. Psychologisch fabelhaft erzählter Roman im Stil Flauberts" (Die Woche) - "Ein Roman, der nicht nur seinen Helden fassungslos zurückläßt" (FAZ).

Langtext

Am Vorabend des Ersten Weltkriegs verbringen die Ehepaare Ashburnham und Dowell alljährlich glückliche Tage in Bad Nauheim. Erst nach dem Tod seiner Frau entdeckt John Dowell, dass der Schein in all den Jahren getrogen hat, und er beginnt, den wahren Charakter seiner Freunde und seiner Frau zu erkennen. Ein bewegender Roman, der den Leser mit jedem seiner betörenden Sätze tiefer in das Labyrinth der menschlichen Seele lockt.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Ford Madox Ford, geboren 1873 in Merton (Surrey), entdeckte als Herausgeber der 'English Review' und der 'Transatlantic Review' eine junge Schriftstellergeneration, darunter D. H. Lawrence, Ezra Pound, H. G. Wells. Vor allem aber arbeitete er eng mit Joseph Conrad zusammen, mit dem er mehrere Bücher verfasste. An seinem 40. Geburtstag setzte er sich hin, »um zu zeigen, was er konnte«, und schrieb 'Die allertraurigste Geschichte'. Ford starb 1939 in Deauville (Normandie).

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