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Cover Mein Leben und meine Filme

Mein Leben und meine Filme

Autobiographie

von Jean Renoir; Übersetzt von: Enno Patalas; Frieda Grafe

Erschienen 2002 bei Diogenes
Sprache: Deutsch
Mit Bildtaf.; 180 mm
ISBN 978-3-257-22452-8

Langtext

Dieses Buch ist die faszinierende Autobiographie des großen französischen Filmregisseurs Jean Renoir, dessen Filme "Die große Illusion", "Die Spielregel" und "French Cancan" zu den Meisterwerken der Filmkunst zählen.

Seine Geschichte beginnt im Künstlermilieu des späten 19. Jahrhunderts, in der Wunderwelt seines Vaters, Auguste Renoir, des Modells Gabrielle und der provençalischen Bauern. Später begegnen wir Catherine Hessling, dem Star seiner ersten Stummfilme, dann Marcel Pagnol, Lous Jouvet, Jean Gabin, D.W. Griffith, Charles Laughton, Marlene Dietrich und vielen anderen. Weiterhin äußert er sich zu Fragen der Kinoästhetik, behandelt das Verhältnis von Film und Publikum, Autor und Regisseur. Von zwei Welten erzählt dieses Buch: aus der großen Epoche des französischen Films und aus Hollywood.

Diese Erinnerungen sind unentbehrlich für jeden Filmfreund und werden jeden in Bann ziehen, der Memoiren liebt. Ein Buch voller Geschichten aus dem Leben des Mannes, der, wie François Truffaut sagt, "die lebendigsten Filme gemacht hat, seit es Kino gibt", und der - wie seine Theaterstücke, Romane und die Biographie 'Mein Vater Auguste Renoir' (detebe 22425) zeigen - auch ein großer Schriftsteller ist.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Geboren am 15.9.1894 in Paris, gestorben am 12.2.1979 in Beverly Hills, begraben in Essoyes (Aube). Nachdem 1916 eine deutsche Kugel seinen Einsatz in den Schützengräben beendet hatte, saß er mit Vorliebe in Kinos: »Wegen meiner Beinverletzung konnte ich keine langen Wege gehen.« Ins Filmgeschäft stieg der gelernte Keramiker nur ein, um aus seiner Frau Dédée einen Filmstar zu machen. Er hatte sie im Atelier seines Vaters Auguste Renoir kennengelernt, wo sie diesem für »Die Badenden« Modell gestanden hatte. Der Rest ist Filmgeschichte. »La règle du jeu« und »La grande illusion« machten ihn zum »größten Regisseur der Welt«, wie ihn Charlie Chaplin nannte. (Goebbels dagegen sah in ihm »unseren filmischen Hauptfeind«.) Renoir war auch ein meisterhafter Erzähler, wie seine Erinnerungen 'Mein Leben und meine Filme' sowie die Biographie 'Mein Vater Auguste Renoir' zeigen.

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