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Cover Ein Mann, ein Mord

Ein Mann, ein Mord

Kayankayas dritter Fall. Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie National 1992

Erschienen 2012 bei Diogenes
Sprache: Deutsch
192 Seiten; 180 mm
ISBN 978-3-257-22563-1

Kurztext / Annotation

Ein Mädchen aus Thailand verschwindet spurlos im Frankfurter Kiez. Niemand hält es für nötig, Nachforschungen anzustellen. Ein Mann allein stellt Fragen, sein Name: Privatdetektiv Kemal Kayankaya.

Langtext

Ein neuer Fall für Kayankaya. Schauplatz Frankfurt, genauer: der Kiez mit seinen eigenen Gesetzen, die feinen Wohngegenden im Taunus, der Flughafen. Kayankaya sucht ein Mädchen aus Thailand. Sie ist in jenem gesetzlosen Raum verschwunden, in dem Flüchtlinge, die um Asyl nachsuchen, unbemerkt und ohne Spuren zu hinterlassen leicht verschwinden können. Was Kayankaya dabei über den Weg und in die Quere läuft, von den heimlichen Herren Frankfurts über korrupte Bullen und fremdenfeindliche Beamte in den Ausländerbehörden bis zu Parteigängern der Republikaner mit ihrer Hetze gegen alles Fremde und Andere, erzählt Arjouni klar, ohne Sentimentalität, witzig, souverän.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Jakob Arjouni, geboren 1964 in Frankfurt am Main, veröffentlichte Romane, Theaterstücke, Erzählungen und Hörspiele. Er war 21 Jahre alt, als sein Frankfurter Privatdetektiv Kemal Kayankaya in 'Happy birthday, Türke!' zum ersten Mal ermittelte. Es folgten vier weitere Fälle, für 'Ein Mann, ein Mord' (dritter Fall) erhielt Jakob Arjouni 1992 den Deutschen Krimipreis. Seine Romane 'Hausaufgaben', 'Chez Max' und vor allem der Roman über einen ostdeutschen Nazimitläufer, 'Cherryman jagt Mister White', sind mittlerweile Schullektüre. Sein Werk ist in 23 Sprachen erschienen. Er starb am 17. Januar 2013 in Berlin.

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