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Cover Reisebilder

Reisebilder

Erschienen 1993 bei Diogenes Verlag AG; Diogenes
Sprache: Deutsch
608 Seiten; 181 mm x 113 mm
ISBN 978-3-257-22640-9

Hauptbeschreibung

Die ›Reisebilder‹ sind Notizen eines Tausendsassas, der durch die Welt stürmt, immer exakt hinsieht und genau zuhört, um dann alles in noch schärfere Worte zu fassen; böse, ironisch, liebevoll, genial.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Heinrich Heine wurde am 13. Dezember 1797 in Düsseldorf geboren. Er versagte in Hamburg als Kaufmann, erlebte als Jurastudent in Göttingen die Judenfeindlichkeit und wurde in Berlin Literat. Die ›Reisebilder‹ und Gedichte hatten so großen Erfolg, daß Heine als freier Schriftsteller in Paris, im »geweihten Land der Freiheit«, leben konnte. Acht Jahre vor seinem Tod am 17. Februar 1856 verbannte ihn eine Rückenmarkslähmung in die »Matratzengruft« seiner Wohnung. Viele seiner Gedichte gehören zum deutschen Volksgut, seine satirischen Stiche verzieh man ihm in Deutschland aber nie. In der Restaurationszeit verboten und von den Nationalsozialisten verfemt, ist er noch heute umstritten: Die Universität seiner Heimatstadt Düsseldorf jedenfalls benannte sich erst 1988 nach ihm, nach zwanzig Jahren Streit.

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