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Cover Die zwei Gesichter des Januars

Die zwei Gesichter des Januars

Roman. Jetzt im Kino. Nachw. v. Paul Ingendaay

von Patricia Highsmith; Übersetzt von: Werner Richter

Erschienen 2014 bei Diogenes
Sprache: Deutsch
424 Seiten; 180 mm
ISBN 978-3-257-23409-1

Kurztext / Annotation

In 'Die zwei Gesichter des Januars' trifft der junge Amerikaner Rydal Keener in einem Hotelflur auf einen Mann, der einen Toten hinter sich herschleift. Ohne zu überlegen, faßt er den Leichnam unter den Schultern und trägt ihn mit dem Mann in einen Lagerraum - und so beginnt eine Geschichte, die unglaublich und einleuchtend zugleich ist.

Langtext

Der amerikanische Hochstapler und Fremdenführer Rydal lernt in Athen das elegante Ehepaar Chester und Colette MacFarland kennen. Die schöne Blonde erinnert ihn an seine unglückliche Jugendliebe, und während Rydal ihr immer mehr verfällt, zieht ihn Chester in einen Strudel des Verbrechens. Als man ihnen auf die Spur kommt, fliehen die drei über Kreta und Marseille bis nach Paris, wo sie ihr Schicksal schließlich einholt. Ein Roman über Eifersucht, Verrat, Mord und die verzweifelte Suche nach Glück.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Patricia Highsmith, geboren 1921 in Fort Worth/Texas, wuchs in Texas und New York auf und studierte Literatur und Zoologie. Erste Kurzgeschichten schrieb sie an der Highschool, den ersten Lebensunterhalt verdiente sie als Comictexterin, und den ersten Welterfolg erlangte sie 1950 mit ihrem Romanerstling 'Zwei Fremde im Zug', dessen Verfilmung von Alfred Hitchcock sie über Nacht weltberühmt machte. Patricia Highsmith starb 1995 in Locarno.

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