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Cover Die Wedernoch

Die Wedernoch

von Stefan Bachmann; Übersetzt von: Hannes Riffel

Erschienen 2015 bei Diogenes
Sprache: Deutsch
416 Seiten; 179 mm x 113 mm
ISBN 978-3-257-24332-1

Kurztext / Annotation

Das Abenteuer geht weiter: Die Fortsetzung des erfolgreichen Fantasy-Debüts 'Die Seltsamen'.

Langtext

Die Fortsetzung des Fantasy-Bestsellers 'Die Seltsamen'. Bartholomew hat aus nächster Nähe mit angesehen, wie sich ein Tor zwischen seiner Welt und dem verzauberten Feenforst auftat und seine Schwester dahinter verschwand. Er hatte versprochen, Hettie nach Hause zu holen, koste es, was es wolle. Aber was ist, wenn die bösen Wesen nur den richtigen Moment abwarten, um auch ihn zu entführen? 'Die Wedernoch' zeigt auf höchst packende Weise, wie drei junge Außenseiter - nicht obwohl, sondern weil sie anders sind! - die gefährlichsten Abenteuer bestehen können.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Stefan Bachmann, geboren 1993 in Boulder/Colorado, lebt in Zürich, wo er seit seinem 11. Lebensjahr das Konservatorium besucht (und dort inzwischen den Bachelor in den Fächern Orgel und Film-Komposition absolviert). Sein von der Liebe zu Steampunk, Charles Dickens und C.S. Lewis' 'Chroniken von Narnia' inspiriertes Debüt, 'Die Seltsamen', war ein Riesenerfolg in den USA und auch in Deutschland.

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Kundenbewertungen

Schwächere Fortsetzung der Steampunk-Dilogie 28. August 2018
Bartholomew musste mit ansehen, wie seine Schwester Hettie durch ein Tor in die Elfenwelt verschwand. Jetzt versucht er mit allen Mitteln, sie wieder in die Menschenwelt zurück zu holen. Unterstützung findet er schon bald in einem Straßenjungen, der eine besondere Fähigkeit hat. Derweil versucht Hettie, in der Elfenwelt zu überleben... Der zweite Teil der fantastischen Steampunk-Dilogie von Stefan Bachmann (Teil eins: Die Seltsamen) spielt einige Jahre nach dem ersten Band und kommt anfangs nur langsam in Fahrt. Die Lage zwischen Elfen und Menschen hat sich zugespitzt, ein Krieg steht unmittelbar bevor. Im Gegensatz zum ersten Teil spielt die Story nun zu großen Teilen in der düsteren Elfenwelt, der Steampunk-Anteil ist somit deutlich reduziert, was ich sehr schade fand. Die Welt der Elfen funktioniert nach völlig anderen Regeln, sie ist brutal und stellenweise recht skurril. Auch wenn sie interessant gestaltet ist, konnte ich mich mit den teils willkürlich wirkenden Handlungen nicht so recht anfreunden, was den Lesespaß etwas ausbremste. Ebenso bleiben die Elfen als Protagonisten recht distanziert, man erfährt nur wenig über ihr Leben. Somit bleibt der zweite Teil der Dilogie etwas hinter dem ersten Teil zurück, rundet die Story jedoch gut ab.
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