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Cover Gilbert Pinfolds Höllenfahrt

Gilbert Pinfolds Höllenfahrt

Ein Konversationsstück. Roman

von Evelyn Waugh; Übersetzt von: Irmgard Andrae

Erschienen 2016 bei Diogenes
Sprache: Deutsch
208 Seiten; 180 mm x 114 mm
ISBN 978-3-257-24340-6

Langtext

Kurz nach seinem fünfzigsten Geburtstag beschließt Gilbert Pinfold, ein weltbekannter Schriftsteller, von Rheuma und Neuralgien hart geplagt, dem Rat seines Hausarztes zu folgen und eine Schiffsreise in die Tropen anzutreten. Wir werden mit ihm Zeuge unerhörter Ereignisse. Zunächst muss Pinfold erleben, dass unter der farbigen Besatzung des Schiffes eine Meuterei ausbricht; dann stellt er zu seinem Entsetzen fest, dass der Kapitän ein Mörder ist; und schließlich erfährt er, dass er das Opfer einer regelrechten Verschwörung werden soll. Auch als er das unheimliche Schiff mitten auf der Reise verlässt, bleiben die Verfolger auf seiner Spur. Sind diese Schrecken Wirklichkeit, sind sie Ausgeburten eines überanstrengten Kopfes, oder verkörpert sich in ihnen gar die Last eines schlechten Gewissens? Gilbert Pinfold selbst gibt dem Leser nach seiner Rückkehr die Erklärung.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Evelyn Waugh, geboren 1903 in Hampstead, war Maler, Lehrer, Reporter und Kunsttischler, bis er in der Schriftstellerei sein Metier fand und zu einem der wichtigsten englischen Autoren des 20. Jahrhunderts wurde. Im Krieg diente Waugh als Offizier. Waugh, der seit seiner Studienzeit eine Neigung zu dandyhafter Extravaganz pflegte, liebte es, das Publikum durch kontroverse Äußerungen zu provozieren. Er starb 1966 in Taunton, Somerset.

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