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Cover Vinyl - Die Magie der schwarzen Scheibe

Vinyl - Die Magie der schwarzen Scheibe

Grooves, Design, Labels, Geschichte und Revival

von Mike Evans; Übersetzt von: Stefanie Kuballa

Erschienen 2018 bei Edition Olms
Sprache: Deutsch
256 Seiten; mit 600 meist farbigen Fotos; 256 mm x 256 mm
ISBN 978-3-283-01237-3

Langtext

Die Entwicklung der Schallplatte, die wichtigsten Labels und Schallplattenläden, bahnbrechende Künstler und legendäre Veröffentlichungen, Kult-Cover, Spinning, Scratching und Sampling, Botschaften in der Auslaufrille, Picture Discs, Limited Editions und Deluxe-Reissues, Plattenspieler und Musikboxen ... Ohne VINYL - DIE MAGIE DER SCHWARZEN SCHEIBE ist Ihre Plattensammlung nicht komplett!
Für viele Jahre war der Rock-Veteran Neil Young einer der wenigen Rufer in der Wüste und hat die Qualität der Schallplatte immer verteidigt. Er erwähnte gern, dass Apple-Gründer Steve Jobs - auch als Pionier der digitalen Musik eine Legende war - zu Hause lieber Vinyl hörte.
"Das ist der Song, aber es ist nicht wirklich die Aufnahme. Die richtige Aufnahme ist die Vinyl-Scheibe. Die großartige Sache ist doch, daß gehörte Musik einfach unsichtbar geworden ist, darum gibt es seit einem Jahrzehnt diese Forderung nach Vinyl und die ist gestiegen und gestiegen und gestiegen." Jack White

Mike Evans hatte bereits reichlich Erfahrung im berühmten Cavern Club in der Heimatstadt der Beatles gesammelt und er hatte auch schon zwei Singles bei Decca vorzuweisen, als er sich mit dem Dichter Adrian Henri und dem zukünftigen Pink-Floyd-Gitarristen Andy Roberts zusammen tat. Sie traten als The Liverpool Scene auf und spielten 1969 bei Led Zeppelin und Bob Dylan im Vorprogramm. Später ging Evans zum Radio, schrieb für Musikzeitschriften wie Sounds und Melody Maker und für den Guardian. Seit den späten 80er Jahren hat er mehr als 60 Bücher über Musik, Filme und Mode verfaßt und herausgegeben.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Mike Evans, Journalist und Musiker, schrieb zunächst Beiträge für Radiosendungen, später war er für Elle, The Guardian, Music Express, Sound u. a. tätig. Seit Mitte der 80er machte Evans sich auch einen Namen als Buchautor. Er lebt und arbeitet in London.

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