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Cover Italienische Reise, Jubiläumsausgabe

Italienische Reise, Jubiläumsausgabe

von Johann Wolfgang von Goethe; Kommentiert von: Herbert von Einem

Erschienen 2017 bei Beck
Sprache: Deutsch
748 Seiten; m. 40 Abb. nach zeitgenöss. Vorlagen; 180 mm x 118 mm
ISBN 978-3-406-61139-1

Kurztext / Annotation

Goethes "Italienische Reise", schreibt Herbert von Einem im Nachwort zu dieser Ausgabe, "ist kein Reisebuch, kein Führer, dem sich ... der Italienreisende anvertrauen soll. Sie ist Selbstdarstellung, ein Stück seiner Autobiographie". - Und doch haben sich, bis heute, Generationen von Italienreisenden aus Deutschland und aus anderen Ländern diesem Werk anvertraut, weil sie über die Auseinandersetzung mit ihm ein Bild, "ihr" Bild, von der Geographie, der Bevölkerung, den Sitten, vor allem der Kunst Italiens zu gewinnen hofften und tatsächlich auch gewonnen haben.
Zwischen Goethes Reise und uns liegen beinahe 200 Jahre. Viele Kunstwerke, die Goethe sah, stehen heute an einem anderen Ort, haben andere Namen, werden anderen Künstlern zugeschrieben oder anders gedeutet. Hier bedarf der Leser der Hilfe des Fachmanns. Der Kunsthistoriker Herbert von Einem bietet in einem ausführlichen Nachwort und in einem umfassenden Kommentar zu allen erklärungsbedürftigen Stellen des Textes.

Langtext

Goethes 'Italienische Reise', schreibt Herbert von Einem im Nachwort zu dieser Ausgabe, "ist kein Reisebuch, kein Führer, dem sich ... der Italienfahrer anvertrauen soll. Sie ist Selbstdarstellung, ein Stück seiner Autobiographie". - Und doch haben sich, bis heute, Generationen von Italienreisenden aus Deutschland und aus anderen Ländern diesem Werk anvertraut, weil sie über die Auseinandersetzung mit ihm ein Bild, ihr Bild, von der Geographie, der Bevölkerung, den Sitten, vor allem der Kunst Italiens zu gewinnen hofften und tatsächlich auch gewonnen haben.
Zwischen Goethes Reise und uns liegen beinahe 200 Jahre. Viele Kunstwerke, die Goethe sah, stehen heute an einem anderen Ort oder haben andere Namen, manche werden anderen Künstlern zugeschrieben, nicht wenige anders gedeutet. Hier bedarf der Leser der Hilfe des Fachmanns. Der Kunsthistoriker Herbert von Einem, einer der besten Kenner der Kunst der Goethezeit, bietet sie ihm in einem ausführlichen Nachwort und in einem umfassendne Kommentar zu allen erklärungsbedürftigen Stellen des Textes. Dem Band sind zum Teil nur wenig bekannte Illustrationen beigegeben. Ein sorgfältig erarbeitetes Verzeichnis weiterführender Literatur und ein Register runden die Materialien ab, die dem Benutzer des Buches geboten werden.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Johann W. von Goethe, geb. am 28.8.1749 in Frankfurt a.M., gest. am 22.3.1832 in Weimar. Jurastudium in Leipzig und Strassburg. Lebenslanges Wirken in Weimar. Reisen zum Rhein, nach der Schweiz, Italien und Böhmen. Frühe Erfolge mit den Sturm und Drang-Stücken 'Götz' und 'Werther', Gedichte (herrliche Liebeslyrik), Epen, Dramen ('Faust', 'Tasso', 'Iphigenie' u. v. a.), Autobiographien. Zeichner und Universalgelehrter: Botanik, Morphologie, Mineralogie, Optik. Theaterleiter und Staatsmann. Freundschaft und Korrespondenz mit den grössten Dichtern, Denkern und Forschern seiner Zeit (Schiller, Humboldt, Schelling . . .). Goethe prägte den Begriff Weltliteratur, und er ist der erste und bis zum heutigen Tag herausragendste Deutsche, der zu ihren Vertretern gehört.

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