Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzererfahrung auf unserer Website zu bieten und erlauben das Setzen von Drittanbieter-Cookies. Durch die Nutzung unserer Website stimmen Sie zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden. Weitere Informationen zu den verwendeten Cookies und zu ihrer Deaktivierung finden Sie hier.
Cover Der Aachener Kongress 1818

Der Aachener Kongress 1818

Ein europäisches Gipfeltreffen im Vormärz

Erschienen 2018 bei Piper
Sprache: Deutsch
272 Seiten; Mit 13 s/w-Abbildungen; 220 mm x 145 mm
ISBN 978-3-492-05871-1

Besprechung

"Duchhardt schreibt in einem angenehm fließenden Stil, einfach, wesentlich, ohne jeglichen Historikerjargon. Alles aber fußt auf intimer Kenntnis nicht nur des historischen Kontexts, sondern auch der archivalischen Überlieferungen zum Aachener Kongress. Das handliche Buch von 262 Seiten ist ein Lektürevergnügen und ein Kabinettstück reifer historischer Prosa.", Deutschlandfunk Kultur "Lesart", 29.09.2018

Langtext

Der Kongress nach dem Wiener Kongress
Ein Monarchenkongress mit weitreichenden Folgen

Nachdem die europäische Landkarte auf dem Wiener Kongress neu gezeichnet worden war, kam im Herbst 1818 die antinapoleonische Allianz zusammen, die durch sich verstärkende liberale Bewegungen in Bedrängnis geraten war, um über die politische Lage zu beraten.

Das Aachener Treffen der Monarchen und ihrer Minister hatte weitreichende Folgen: Ein neuer, auf Kooperation setzender Politikstil brach sich endgültig Bahn, Frankreich wurde wieder in das "Konzert" der Großmächte aufgenommen, zugleich wurden Maßnahmen zur Bekämpfung revolutionärer Bewegungen diskutiert, die die berüchtigten Karlsbader Beschlüsse vorbereiteten.

- Das erste Buch zum Thema
- Aufgearbeitet von einem der renommiertesten deutschen Historiker Heinz Duchhardt
- Zum 200. Gedenkjahr

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Duchhardt, Heinz
Heinz Duchhardt gehört zu den führenden und produktivsten Frühneuzeit-Historikern in Deutschland. Er bekleidete Lehrstühle für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Bayreuth (1984-1988) und für Neuere Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (1988-1995). Von 1994 bis 2011 war er Direktor der Abteilung für Universalgeschichte im Mainzer Institut für Europäische Geschichte. Von 2009 bis 2014 war er Präsident der Max Weber Stiftung.

Drucken

Kundenbewertungen

24,70 €
(inkl. MwSt.)
Versandfertig innerhalb eines Werktages