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Cover Das austrofaschistische Österreich 1933-1938

Das austrofaschistische Österreich 1933-1938

von Emmerich Tálos; Sonstiger Urheber: Florian Wenninger

Erschienen 2017 bei LIT Verlag
Sprache: Deutsch
200 Seiten; 209 mm x 148 mm
ISBN 978-3-643-50814-0

Langtext

Wirtschaftliche und soziale Probleme führten in Österreich zu Beginn der 1930er zu einer massiven Verschärfung der politischen Gegensätze. In weiterer Folge kam es zu tiefreichenden Veränderungen. An Stelle der demokratischen Republik wurde eine eigene Variante des Faschismus etabliert: der Austrofaschismus.

Nach zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen legt der Autor unter Mitarbeit von Florian Wenninger eine Darstellung für einen breiteren Leserkreis vor: die Gesamtentwicklung bis zum "Anschluss" 1938, Akteure und Trägergruppen, interessengeleitete inhaltliche Um- und Neugestaltung wichtiger Politikbereiche bis hin zur Verankerung in der Bevölkerung und zu den bedeutsamen Beziehungen zum italienischen und deutschen Faschismus. Ferner wird die österreichische Entwicklung in den europäischen Kontext politischer Umbrüche eingebette, für die der italienische Faschismus vielfach Vorbild war.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Emmerich Tálos, bis 2009 Professor für Politikwissenschaft an der Universität Wien. Lehrbeauftragter an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie der Donau-Universität Krems.

Florian Wenninger, Politologe und Historiker, Assistent am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien.

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