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Cover 1917

1917

Österreichische Stimmen zur Russischen Revolution

Erschienen 2017 bei Residenz
Sprache: Deutsch
288 Seiten; mit zahlreichen Abbildungen; 227 mm x 151 mm
ISBN 978-3-7017-3408-5

Langtext

Wie stellten sich die beiden russischen Revolutionen aus österreichischer Sicht dar? Zahlreiche Soldaten der k.u.k. Armee waren in russische Gefangenschaft geraten und erlebten das Geschehen hautnah. Was beobachteten sie und wie bewerteten sie die Umbrüche, die nicht nur Russland, sondern die ganze Welt veränderten? Welche Hoffnungen und welche Befürchtungen taten sich nun in der Heimat auf? Wie kommentierte man hier das Entstehen einer neuen Ordnung, die dazu bestimmt war, die Welt über viele Jahrzehnte hindurch in zwei Lager zu teilen? Verena Moritz lässt anhand von Tagebucheintragungen, Briefen, Zeitungsberichten und anderem bisher unveröffentlichten Quellenmaterial eine Epoche großer Zäsuren erneut lebendig werden.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Moritz, Verena
Verena Moritz, geboren 1969, studierte Geschichte und Russisch in Wien. Mehrjährige Forschungsaufenthalte in Russland. Lektorin an den Universitäten Salzburg und Wien. Mitarbeiterin an div. Ausstellungen. Zahlreiche Preise, u. a. 2006 Preis der Theodor Kery-Stiftung und des Theodor Körner-Fond sowie Prämierung zum "Besten Wissenschaftsbuch des Jahres 2013" für das Buch "Oberst Redl. Der Spionagefall. Der Skandal. Die Fakten" (gemeinsam mit Hannes Leidinger). Zuletzt erschien "Habsburgs schmutziger Krieg" (2014, gemeinsam mit Hannes Leidinger, Karin Moser und Wolfram Dornik).

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