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Cover Das Nötigste über das Glück

Das Nötigste über das Glück

Roman

Erschienen 2015 bei Haymon Verlag
Sprache: Deutsch
120 Seiten; 212 mm x 133 mm
ISBN 978-3-7099-7205-2

Besprechung

"Bernhard Aichner wechselt scheinbar mühelos die Tempi, spielt virtuos mit Andeutungen und behält stets souverän die motivischen Fäden in der Hand. Poetisch dicht und sehr schön zu lesen!" Tiroler Tageszeitung

Langtext

Hans will nicht mehr leben. Zu festgefahren und öde ist seine Welt in dem kleinen Bahnwärterhaus in Ostösterreich. Genau hat er vor Augen, wie er sterben möchte: auf dem Küchenboden liegend, von seiner Frau entdeckt. Eben so wie die Comicfigur auf seiner Lieblingspostkarte: "Du tot in der Küche Hans? So kenn ich dich gar nicht!" Auf der Suche nach einer Frau, die das letzte Mosaiksteinchen in seinem Sterbeszenario sein soll, schaltet Hans eine Zeitungsannonce.

EIN ROMAN ALS ROADMOVIE
Damit platzt Elvina in sein Leben: laut, schrill, exaltiert und ebenso bunt wie die Stifte, mit denen sie Hans' Postkarte ausmalt. Ohne zu fragen, legt sie sich zu Hans auf den Küchenboden und färbt seine Welt neu ein. Sie ist so anders als Hans, und doch verbindet die beiden die Sehnsucht nach Aufbruch und Glück. Elvina überredet Hans zu einem Roadtrip und sie beginnen eine Reise, die beide mit Fragen konfrontiert, von denen sie nicht wissen, ob sie die Antworten darauf überhaupt kennen wollen. Bis sie letztlich in einem roten Haus mit grünem Dach an der spanischen Küste ihr Ziel erreichen: das Ziel des stillen, zarten, intimen Glücks.

SCHNÖRKELLOSE LIEBESGESCHICHTE ÜBER DAS KLEINE GROSSE GLÜCK
Bernhard Aichner erzählt mit enormem Tempo und ohne Kitsch eine wundervolle Liebesgeschichte. Wie mit einer Kamera hält er das Leben von Hans und Elvina in präzisen Schnappschüssen fest und schafft es auf einzigartige Weise, das Nötigste über das Glück festzuhalten.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Bernhard Aichner, geboren 1972, lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck. Er schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt mit dem Burgdorfer Krimipreis 2014. Nach den Spannungsromanen "Nur Blau" und "Schnee kommt" erschienen bei Haymon die drei Max-Broll-Krimis "Die Schöne und der Tod" (2010), "Für immer tot" (2011) und "Leichenspiele" (2012). Sein Thriller "Totenfrau" stand in Österreich und Deutschland monatelang auf den Bestsellerlisten, wurde in zwölf Sprachen übersetzt und wird verfilmt. Sein Thriller "Totenhaus", der zweite Teil der Blum-Trilogie, setzt die Erfolgsserie fort. www.bernhard-aichner.at

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