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Cover Nie wieder sollst du lügen

Nie wieder sollst du lügen

Carla Bukowskis erster Fall

Erschienen 2016 bei Haymon Verlag
Sprache: Deutsch
344 Seiten; 190 mm x 120 mm
ISBN 978-3-7099-7848-1

Besprechung

"Dieses Buch ist bemerkenswert, weil es es wenig vorhersehbar ist. Und in Details immer wieder überrascht." WDR, Christian Beisenherz

Langtext

TOTE HASEN. GRÜNE BLITZE. KLARER FALL FÜR CARLA BUKOWSKI.
Zwei tödliche Autounfälle innerhalb weniger Tage. Und in beiden Fällen fehlen die Bremsspuren. Erweiterter Selbstmord, tragischer Unfall? Glauben zumindest die zuständigen Polizeibeamten. Eindeutig Mord!, ist sich Gruppeninspektorin Carla Bukowski sicher. Nur: Sie darf nicht ermitteln. Beurlaubt. Wegen einer blöden Kurzschlussreaktion. Also zieht sie im Alleingang los. Und stößt auf immer mehr Ungereimtheiten: Eine verwirrte Alte erzählt von grünen Blitzen. Im Garten einer jungen Mutter liegen die Hasen tot im Stall. Und die zwei Verunglückten sind ehemalige Klassenkameraden.

LÜGE. IRRSINN. WETTLAUF. MORD.
Die Indizien verdichten sich. Und Carla Bukowski gerät immer tiefer hinein in einen packenden Strudel aus Lügen und Geheimnissen im Schatten der Vergangenheit. Was hat es mit dem Kleeblatt auf sich, dem Vierergespann, von dem zwei sterben mussten? Ist das nächste Opfer schon vorprogrammiert? Aber: Der einzige denkbare Mörder ist doch selbst schon lange tot! Die Ermittlungen werden immer zäher. Und Bukowski muss sich wohl oder übel fragen, ob sie sich den Fall nicht doch nur zusammengesponnen hat ...

"Dieser Krimi macht süchtig! Carla Bukowski ist eine geniale Ermittlerfigur, auch wenn man im echten Leben nicht unbedingt mir ihr befreundet sein möchte."

"Ein äußerst packender Krimi, fast schon ein bisschen wie ein Thriller."

"Virtuos bis zum Schluss, mit einem mehr als spannenden Finale. Mich hat der Krimi nicht mehr losgelassen."

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Wenn Lena Avanzini nicht gerade mit Musik beschäftigt ist, mordet sie. Im heimischen Keller in Innsbruck, im Zug oder in einem gemütlichen Café. Natürlich nur auf Papier. Am liebsten sind ihr dabei zwischen drei und sieben Leichen. Und selbst gebackener Marillenkuchen. Für ihren Erstling "Tod in Innsbruck" wurde sie 2012 mit dem Friedrich-Glauser-Preis der Sparte Debüt ausgezeichnet. Ab sofort ermittelt Carla Bukowski, Avanzinis neueste Schöpfung, in einer mehrbändigen Serie bei Haymon.

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