Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzererfahrung auf unserer Website zu bieten und erlauben das Setzen von Drittanbieter-Cookies. Durch die Nutzung unserer Website stimmen Sie zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden. Weitere Informationen zu den verwendeten Cookies und zu ihrer Deaktivierung finden Sie hier.
Cover Manfred Deix trifft Werner Berg

Manfred Deix trifft Werner Berg

Katalog zur Ausstellung im Werner Berg Museum (Bleiburg)

von Harald Schleicher; Idee von: Manfred Deix; Werner Berg

Erschienen 2020 bei Carl Ueberreuter Verlag
Sprache: Deutsch
300 Seiten; 312 mm x 269 mm
ISBN 978-3-8000-7748-9

Langtext

Die beiden Künstler mit genialem Blick für Eigenheiten und Besonderheiten ihrer Mitmenschen haben sich an ihrer Heimat - ob satirisch oder mitfühlend - lebenslang abgearbeitet und mit jeweils unverwechselbaren Menschenbildern unsere Vorstellung geprägt. Ob Deixfigur oder Kopftuchweiberl - die über dieses Klischee weit hinausgehende, schrille Gegenüberstellung ihrer so unterschiedlichen wie zuweilen erstaunlich verwandten Werke zeigt, welch begnadeter Künstler Manfred Deix war und eröffnet eine verblüffend neue Sichtweise auf den tiefgründigen, kaum bekannten Humor Werner Bergs. Der pointierte posthume Dialog der beiden offenbart, wie Eigentümlichkeiten und Besonderheiten eines Menschenschlages einer bestimmten Region ihren künstlerischen Niederschlag finden, wie es aber auch möglich ist, nationalistischer Selbstherrlichkeit, bösartigen Chauvinismus und bornierter Verklemmtheit durch überspitzte Darstellung eine klare Absage zu erteilen. Lachsalven garantiert!

Manfred Deix wurde 1949 in St. Pölten geboren, wuchs dort und später in Böheimkirchen auf. 1968-1975 besuchte er die Akademie der Bildenden Künste in Wien. 1984 heiratete Deix seine langjährige Freundin Marietta in Las Vegas. Er lebte zuletzt mit seiner Frau und 23 Katzen in der Nähe von Wien. Nach schwerer Krankheit starb Deix 2016.

Werner Berg wurde 1904 in Wuppertal/Elberfeld geboren. Nach einem erfolgreich abgeschlossenen Studium der Nationalökonomie besuchte er die Akademien in Wien und München. 1931 zog er auf den Rutarhof im slowenischsprachigen Südosten Kärntens, wo er als Bauer und Maler bis zu seinem Tod 1981 lebte.

Drucken

Kundenbewertungen

34,00 €
(inkl. MwSt.)
Versandfertig in 1-2 Werktagen