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Cover Nach dem Krieg sind alle gleich

Nach dem Krieg sind alle gleich

Eine Geschichte der Ungleichheit

von Walter Scheidel; Übersetzt von: Stephan Gebauer

Erschienen 2018 bei WBG Theiss
Sprache: Deutsch
687 Seiten; 45 SW-Abb.; 220 mm x 160 mm
ISBN 978-3-8062-3819-8

Besprechung

"Facettenreich und provokatives Buch." Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Diese neue Geschichte der Ungleichheit von der Steinzeit bis in die Gegenwart wird eine breite Debatte auslösen." San Francisco Chronicle
"Überwältigend und provokativ." New Yorker
"Scheidels These: es ist in erster Linie Gewalt, die nivellierende historische Umverteilung von Macht und materiellen Mitteln bewerkstelligt. Und zwar in Form von Pandemien, Massenkriegen, Zusammenbrüchen von Staaten oder Revolutionen ... Dies beschreibt er facettenreich in seinem provokativem Buch" FAZ
"Für jeden, der jemals über Ungleichheit und ihre Auswirkungen debattiert hat, bietet dieses Buch mehr als nur ein kraftvolles Gedankenexperiment." Andrew Ross Sorkin, New York Times
"Eine überraschende Tour de force." Gregory Clark, Wall Street Journal
"Scheidel stellt die in den jüngsten Arbeiten von Thomas Piketty, Anthony Atkinson, Branko Milanovic und anderen enthaltene Diskussion über die zunehmende Ungleichheit in einen breiten historischen Kontext und untersucht die Umstände, unter denen sie reduziert werden kann." The Economist
"Eine erstaunliche Meisterleistung." Wall Street Journal
"Zweifelsohne hat Walter Scheidel mit "Nach dem Krieg sind alle gleich" einen großen Wurf gelandet!" Lennart Gilhaus, sehepunkte

Kurztext / Annotation

Alle sprechen von Ungleichheit in der Welt und fragen, wie wir sie verringern können. Der Stanford-Historiker Walter Scheidel stellt fest: In der Geschichte fand sozialer Ausgleich nie durch Einkommenspolitik, sondern nur durch Kriege und Katastrophen statt. Wer den gesellschaftlichen Zusammenhalt bewahren will, kommt an diesem Buch nicht vorbei.

Langtext

Ungleichheit wird immer mehr zu einem Problem - weltweit! Führende Wirtschaftswissenschaftler fordern Reformen, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern. Wie aber lässt sich soziale Gerechtigkeit erreichen?
Der renommierte Stanford-Historiker und Altertumswissenschaftler Walter Scheidel untersucht die Ursachen für soziale Gegensätze über drei Jahrtausende und kommt zu dem eindeutigen Schluss: Eine friedliche Senkung der Ungleichheit gab es in der Geschichte bisher nicht! Einzig Kriege und Katastrophen führten zu einem sozialen Ausgleich.
Walter Scheidel fordert damit natürlich nicht den Krieg als neues Mittel der Einkommenspolitik - aber er mahnt ein ernsthaftes Angehen der Probleme an und provoziert diejenigen, die hohe Erwartungen in neue Einkommens- und Bildungsprogramme nähren.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Scheidel, Walter
Walter Scheidel, geb. 1966, zählt zu den international renommiertesten Altertumswissenschaftlern. Der gebürtige Österreicher habilitierte sich in Wien und lehrt heute nach mehreren Stationen in Europa und den USA an der Stanford University. Er veröffentlichte bisher 17 Bücher. Bemerkenswert ist sein universalhistorischer und vergleichender sozioökonomischer Ansatz.

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