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Cover Die Wiedergeburt der Wissenschaften im Islam

Die Wiedergeburt der Wissenschaften im Islam

Konsens und Widerspruch (idschma wa khilaf)

Erschienen 2015 bei transcript
Sprache: Deutsch
544 Seiten; 224 mm x 148 mm
ISBN 978-3-8376-3196-8

Besprechung

"Das Buch vermag dem Kenner einzelne neue Erkenntnisse zu liefern [und] auch die Aktualität der damaligen islamischen Wissenschaften aufzuzeigen." Gisbert Gemein, geschichte für heute, 3 (2016) O-Ton: "Wie es dazu kam, dass die meisten wunderbaren Erkenntnisse des scheinbar überlegenen 'homo occidentalis' schon Jahrhunderte zuvor von arabischen Wissenschaftlern vorweggenommen waren - Manfred Schmutzer im Gespräch bei Ö1 am 11.02.2016 Besprochen in: Kärntner Ärztezeitung, 11 (2016), Christian Stadler Ö1/ORF - Im Gespräch, 14.06.2018, Andreas Obrecht

Langtext

In "Die Geburt der Wissenschaften. Panta Rhei" (Velbrück 2011) untersuchte Manfred E.A. Schmutzer die Rahmenbedingungen, die zur Entstehung von Wissenschaften im antiken Griechenland geführt haben.
In diesem Band geht er hieran anschließend der Frage nach, welche Gründe dazu führten, dass das voluminöse Wissen der Antike nicht von den Europäern, sondern von den Söhnen der Wüste Arabiens geerbt wurde. Wie konnte auf der Basis der Antike eine neue "Spezies" von Wissenschaft in der "neuen islamischen Welt" entstehen, die später Europa hinterlassen wurde? Detailreich arbeitet er die sozialen Entwicklungen ab dem 5. Jahrhundert n. Chr. heraus und zeigt: Die damalige islamische Wissenschaft und Philosophie sind von erstaunlicher Aktualität.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Manfred E.A. Schmutzer (Univ.-Prof. em., Dipl.-Ing., Dr. phil., PhD) ist Sozialwissenschaftler im Bereich Wissenschafts- und Technikforschung. Der Herausgeber der Quartalsschrift »Technik Kontrovers« und Mitbegründer des Instituts für »Technik und Gesellschaft« an der TU Wien hatte Gastprofessuren und Forschungsaufenthalte u.a. am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB), der ETH Zürich, Universitäten in den USA, an der Akademie der Wissenschaften in Beijing und der TU Graz. Er ist Fellow u.a. der »Japan Society for the Advancement of Science«. Zu seinen Veröffentlichungen zählen u.a. »Ingenium und Individuum« (1994) sowie »Die Geburt der Wissenschaften. Panta Rhei« (2011).

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