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Cover Wunder

Wunder

Chudesa

von Wsewolod Petrow; Sonstiger Urheber: Daniel Jurjew; Übersetzt von: Daniel Jurjew; Illustriert von: Nadine Goepfert

Erschienen 2019 bei Friedenauer Presse
Sprache: Deutsch
140 Seiten; 186 mm x 121 mm
ISBN 978-3-932109-88-1

Langtext

Wsewolod Petrows literarisches Werk wurde erst fast 30 Jahre nach seinem Tod 1978 entdeckt. In der Sowjetunion konnte er nicht auf Veröffentlichung hoffen, er las nur in kleinem Kreis aus seinen Werken.
In seinen Erzählungen spielt Petrow mit den philosophischen Fragen des Lebens, schüttelt sie auf zu frechen Bildern, schöpft aus den Mitteln der Avantgarden. Doch dabei lässt er immer wieder den Mann erkennen, der sich in der Sowjetunion der 1930er und 40er Jahre nach den Idealen des 18. Jahrhunderts sehnt. Die späte Entdeckung dieses russischen Schriftstellers ist ein literaturgeschichtliches Ereignis und ein reiches Lesevergnügen.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Petrow, Wsewolod
Wsewolod Nikolajewitsch Petrow (1912-1978), bekannt als Kunsthistoriker, war eine pragende Figur der inoffiziellen Kultur Leningrads. Seine literarische Tatigkeit blieb bis vor wenigen Jahren unentdeckt, begeisterte dann in Russland wie in zahlreichen Übersetzungen Kritik und Leser.

Jurjew, Daniel
Daniel Jurjew, geboren 1988 in Leningrad, übersetzte Texte von u. a. Igor Bulatovsky, Jelena Schwarz, Oleg Jurjew. Er lebt in Frankfurt a. M. und studiert dort Japanologie und Informatik.

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