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Cover Es gab nie einen schöneren März

Es gab nie einen schöneren März

1938 - Dreißig Tage bis zum Untergang

Erschienen 2017 bei Amalthea
Sprache: Deutsch
320 Seiten; m. zahlr. Abb.; 250 mm x 180 mm
ISBN 978-3-99050-100-9

Langtext

Die 30 Tage vom 11. Februar bis 12. März 1938 sind Tage der Sorge über ein Geheimtreffen Adolf Hitlers mit dem österreichischen Kanzler, Tage der Hoffnung auf ein Ende der Kanzlerdiktatur, Tage der Trunkenheit eines ausgelassenen Faschings mit glanzvollen Bällen und Tage der Freude über österreichische Erfolge bei Sportereignissen und erste zarte Blüten eines wirtschaftlichen Frühlings.
Gerhard Jelinek beleuchtet Ereignisse auf Haupt- und Nebenschauplätzen in aller Welt und zeichnet das faszinierende Panorama einer Zeit im Crescendo:
Hannah Reitsch startet in Berlin zum ersten Hallenflug mit einem Hubschrauber.
Richard Tauber tritt zum letzten Mal in der Wiener Staatsoper auf. Die russische Nordpol-Expedition wird von einer Eisscholle gerettet. Wien bangt um das Leben der Schauspiellegende Hugo Thimig. Im spanischen Bürgerkrieg erringt General Franco einen entscheidenden Sieg. Am Gardasee stirbt der italienische Flieger und Dichter Gabriele d'Annunzio. Österreichs Bundeskanzler Schuschnigg spricht vor dem Bundestag: "Bis in den Tod - Rot-weiß-rot." Adolf Hitler befiehlt am 10. März den Einmarsch.
Es sind 30 Tage bis zum Untergang.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Jelinek, Gerhard
Gerhard Jelinek, Dr. iur., ist seit 1989 beim ORF tätig, u. a. Leiter und Moderator der Sendung »Report«, heute Leiter der Abteilung »Dokumentation und Zeitgeschichte« und des Wissensmagazins »Newton«. Der gelernte Jurist und erfahrene Journalist recherchiert umfassend und präsentiert in seinen mehrfach ausgezeichneten TV-Dokumentationen und Büchern geschichtliche Abläufe im historischen Zusammenhang spannend und verständlich. Zuletzt bei Amalthea erschienen: »Schöne Tage. 1914« (2013), »Die letzten Zeugen« (mit Birgit Mosser-Schuöcker, 2014), »Sternstunden Österreich« (2015)

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