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Cover DIE HORDEN: DER FELS

DIE HORDEN: DER FELS

Zombie-Thriller

von Rich Restucci; Übersetzt von: Andreas Schiffmann

Erschienen 2017 bei Luzifer Verlag
Sprache: Deutsch
368 Seiten
ISBN 978-3-95835-280-3

Kurztext / Annotation

Die Toten stehen wieder auf. Sie sind hungrig, machen Jagd auf die Lebenden. Und sie werden immer mehr ...

Ein Cop mit seiner Tochter. Ein Computer-Nerd. Ein Müllmann. Ein entflohener Irrer mit einem Geheimnis.
Gemeinsam flieht ein kleiner Trupp Überlebender vor den Horden der Untoten auf die Gefängnisinsel Alcatraz. Eine sichere Festung, umgeben von Wasser. Schnell wird der Gruppe jedoch klar, dass der Fels noch immer ein Gefängnis ist - denn neben den wandelnden Toten kennt auch die Herzlosigkeit der Menschen keine Gnade.

Textauszug

Prolog

Fassungslosigkeit kann sich als mächtiger Gegner herausstellen. Im Ernst, was würdet ihr tun, wenn ein verlotterter Typ in bluttriefenden Klamotten taumelnd mit ausgestreckten Armen aus einer Gasse oder einem Gebäudeeingang auf euch zukäme? Mancher mag ihm helfen wollen und somit sein eigenes Schicksal besiegeln, denn solang noch kein Übergriff wandelnder Leichen begonnen hat, würde niemand Mist, Zombies! denken und die Flucht ergreifen. Tote laufen einfach nicht durch die Gegend, das ist ein grundlegendes Naturgesetz. Folglich hält man den anstößigen Fleischfresser eventuell für nichts weiter als einen Obdachlosen, der Kleingeld schnorren will, und geht weiter. Natürlich folgt euch die Kreatur daraufhin: stöhnend und schweren Schrittes, ja überhaupt geistlos in ihrem Auftreten. Weil er so penetrant ist, dreht man sich zu ihm um und versucht die alte Masche: "Hör mal, Kumpel, ich hab nichts für dich." Der Untote nähert sich jedoch unentwegt, also richtet man einen Zeigefinger auf ihn und verlangt, er solle sich verpissen. Das tut er nicht. Einige Menschen würden es mit der Angst zu tun bekommen und vor dem Verfolger davonlaufen, andere hingegen lassen sich dieses Nachstellen möglicherweise nicht gefallen und bieten dem Inkognito-Zombie die Stirn - aus die Maus: Ein Biss, manchmal sogar nur ein Kratzer, und ihr spielt binnen vierundzwanzig Stunden für die gegnerische Mannschaft. Selbstverständlich streckt man im Falle eines Bisses entweder sofort die Waffen oder rennt weg, während man denkt: Hoffentlich ist der Kerl nicht aidskrank oder so ... Dann sucht man ein Krankenhaus auf oder kehrt nach Hause zurück, verbindet die Wunde und isst mit der Familie zu Abend. So oder so ist man geliefert.

Von dem Eindruck abgesehen, den umherziehende Leichen hinterlassen - was schon für sich genommen seltsam anmutet -, werden die Grundprinzipien des Waffengebrauchs beim Kampf gegen Untote aufgehoben. Waffen sollen durch Verletzung töten, doch da der Gegner, gegen den man diese richtet, schon tot ist, bleibt so gut wie jeder körperliche Schaden wirkungslos. Messerstiche führen bei normalen Menschen zu ernsten Verletzungen, doch einem Untoten eine Klinge in die Brust zu rammen bringt wenig. Schießt man ihm in die Schulter, wird er herumgerissen und geht vielleicht zu Boden, wird aber nicht lange liegen bleiben. Dieser Sachverhalt lässt sich schwerlich begreifen, weshalb zu Beginn einer Zombie-Epidemie viele sterben, weil sie glauben, mit einer 9mm-Pistole in der Hand auf der sicheren Seite zu sein. Schüsse verpuffen, außer sie treffen in den Kopf, aber mal ehrlich: Habt ihr je eine Knarre abgefeuert, während ihr eine Heidenangst vor jemandem habt, der euch unbedingt verspeisen will? Angenommen, die Untoten haben es auf euch abgesehen und ihr berücksichtigt folgende Faktoren beim Anlegen: Ihr versteht nichts vom Umgang mit Feuerwaffen, seid entsetzt und vom Laufen außer Atem, hungrig wie durstig und habt seit Tagen nicht geschlafen ... Versucht nun, eure fünfzehn schwankenden Angreifer aus einer Entfernung von fünfzig Fuß in die Köpfe zu schießen. Falls ihr nicht zufällig ausgebildete Schützen mit regelmäßiger Übung seid, trefft ihr höchstens eine Rübe. Dann müsst ihr nachladen, und der Abstand beträgt nur noch zwanzig Fuß; das ist näher, also schaltet ihr noch vier aus. Erneut nachladen; bei einer Distanz von zehn Fuß geratet ihr in Panik und schießt aufs Geratewohl, wobei ihr euch wünscht, so sicher zielen zu können wie mit doppeltem Abstand. Nach zwei weiteren Kopfschüssen weiden sich die übrigen acht Kreaturen an euren Eingeweiden; dennoch gelingt es euch, ihre Zahl auf sechs zu dezimieren. Daraufhin glaubt ihr, nicht mehr richtig rechnen zu können, denn schließlich habt ihr sieben gefällt, aber da ihr jetzt selbst auf deren Seite mitmischt, waren es im Grunde nur sechs. Das ist eigentlich gar nicht so übel - gut gemacht, also jetzt mal abgesehen von der Sache mit den Ei

Beschreibung für Leser

Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet

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