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Cover Der goldene Atlas

Der goldene Atlas

Die abenteuerlichen Reisen der großen Seefahrer, Entdecker und Forscher

von Edward Brooke-Hitching; Übersetzt von: Lutz-W. Wolff

Erschienen 2019 bei DTV
Sprache: Deutsch
256 Seiten; 258 mm x 200 mm
ISBN 978-3-423-28207-9

Besprechung

"Von mir gibt es ein dickes Lob für diesen großartigen Atlas, denn er füttert seine Leser auf anschauliche Weise und interessante, unterhaltsame Art mit Wissen. Sehr gelungen ... und eine tolle Geschenkidee!"
Heike, irve liest 25.01.2020

Kurztext / Annotation

Die spannenden und farbigen Geschichten hinter den Reisen der großen Entdecker und Forscher

Langtext

Edward Brooke-Hitching erzählt die Erkundung der Welt

Wie die Welt bekannt wurde: davon weiß Brooke-Hitching ebenso mitreißend wie kenntnisreich zu erzählen. Das faszinierende Panorama reicht von arabischen und persischen Entdeckungsfahrten und mächtigen mittelalterlichen chinesischen Flotten über goldverrückte Schatzsucher, die die Neue Welt durchsuchten, bis hin zu zum Scheitern verurteilten Polarreisenden, die vom arktischen Eis verschlungen wurden.

Dieser prächtige Band steckt voller überraschender Fakten, basierend auf den neuesten Forschungsergebnissen. Brooke-Hitching illustriert die Heldentaten der großen Entdecker der Geschichte mit einer Fülle von seltenen und bisher unveröffentlichten Karten, Gemälden und Originalfotografien, die aus Privatsammlungen und von Händlern und Archiven auf der ganzen Welt stammen.

Durchgehend vierfarbig, großes Format.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Brooke-Hitching, Edward
Edward Brooke-Hitching ist ein preisgekrönter britischer Dokumentarfilmer, der sich vor allem für die exzentrischen Seiten des Lebens interessiert. Der Sohn eines Antiquars arbeitete in einer Eisfabrik, bei mehreren Zeitungen und am Theater, ehe er einen Abschluss in Filmwissenschaft an der University of Exeter machte. Ausgangspunkt für seine Recherche in Sachen geografischer Phantome war eine historische Karte aus dem Fundus der Familie. Er ist ein unverbesserlicher Kartenfreak und lebt in London zwischen staubigen alten Büchern.

Wolff, Lutz-W.
Lutz-W. Wolff, geboren am 17. Juli 1943 in Berlin, schloss sein Studium in Frankfurt am Main, Bonn und Tübingen 1969 mit der Promotion über Heimito von Doderer ab. Neben seiner Tätigkeit als Lektor übersetzte er unter anderem Werke von Kurt Vonnegut, F. Scott Fitzgerald und Jack London.

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Kundenbewertungen

Ein wahrer Augenschmaus 08. März 2020
Mit seinem zweiten Buch, dem "Goldenen Atlas" begibt sich der britische Dokumentarfilmer und Autor Edward Brooke-Hitching gemeinsam mit seinen Lesern auf eine gefahrvolle Reise. Wir reisen auf den Spuren der großen Seefahrer und Entdecker. An Hand von 39 Entdeckungsreisen beschreibt der Autor, den man wohl als Kartenfreak bezeichnen muss, wie sich das Wissen um die Erdgestalt im Laufe der Jahrhunderte verändert hat. Das Buch umfasst eine Zeitspanne knapp 4.000 Jahren, beginnend ca. um 2.250 v. Chr. bis zum Jahre 1917. Neben Abbildungen von traumhaften Karten und dem notwendigem Instrumentarium für die Reisen, erfreut uns der Autor auch mit der Schilderung von Anekdoten, die u.a. auch von Messfehlern berichten. Nicht alle Entdecker haben so ausführliche Reiseberichte wie Alexander von Humboldt hinterlassen, die selbständig gelesen werden können. Wir lesen von Triumph und Tragödien, von verschollenen Expeditionen und erfolgreichen Rückkehrern. Im Zeitalter von Satellitengeodäsie und Google ist es kaum vorstellbar, mit welchem Aufwand und Einsatz früher Kartographie betrieben wurde. Keine Epoche komm zu kurz, auch wenn über die antiken Entdecker wenig bekannt ist. Der Autor gibt Antwort auf drängende Fragen, wie doch die fremden Welten entdeckt worden sind. Wer das erste Buch (?Atlas der erfundenen Orte?) des Autors kennt, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Es ist ein eindrucksvolles Werk über die Geschichte der Entdecker und der Kartographen. Die Aufmachung, gebunden und mit einem wunderschönen Schutzumschlag versehen, kann sich sehen lassen. Das Buch lässt das Herz historisch Interessierter höher schlagen. Es besticht nicht nur durch die Haptik sondern auch durch die detailreiche Fülle an Information. Trotzdem ist es auch für den interessierten Laien gut lesbar. Dieses Schmuckstück hat sich einen besonderen Platz in den Bibliotheken der Leser verdient. Fazit: Dieser Atlas bringt seinen Lesern nicht nur wunderschöne Landkarten nahe, sondern ist eine Hommage an die vielen Seefahrer und Entdecker, die oftmals ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben. Gerne gebe ich sowohl 5 Sterne als auch eine unbedingte Leseempfehlung.
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