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Cover Die letzte Witwe

Die letzte Witwe

Thriller

von Karin Slaughter; Übersetzt von: Fred Kinzel

Erschienen 2019 bei HarperCollins Hamburg
Sprache: Deutsch
560 Seiten; 220 mm x 145 mm
ISBN 978-3-95967-351-8

Langtext

Der neue Thriller von Bestseller-Autorin Karin Slaughter. Ein neuer Fall für Will Trent und Sara Linton.

Zwei gewaltige Explosionen reißen Gerichtsmedizinerin Sara Linton und ihren Partner, Special Agent Will Trent, aus der sommerlichen Idylle. Sie sind geübt darin, in Notsituationen zu helfen. Doch als sie an diesem Tag den Sirenen folgen, führt ihr Instinkt sie mitten hinein in das dunkle Herz einer mächtigen Neonazi-Gruppierung. Zu spät erkennt Sara, dass sie direkt in eine Falle läuft.
Will kann nur noch hilflos zusehen, wie Sara zur Gefangenen wird. Jetzt muss er alles riskieren und verdeckt ermitteln. Denn die Spuren des FBIs lassen keine Zweifel: Der Anführer des Netzwerks geht für seine Zwecke über ein Meer aus Leichen. Kann Will Sara finden, bevor es zu spät ist?

"Ich bewundere und verehre Karin Slaughter seit vielen Jahren. Ich verschlinge ihre Werke wie ein Abhängiger, mit den bekannten Nebeneffekten ihrer in Buchform verpackten Drogen: Angstzustände, Herzrasen und Schlaflosigkeit. Gäbe es eine Hall of Fame für Thriller, würde ich ihr dort einen Ehrenplatz einräumen!"
Sebastian Fitzek

"Karin Slaughter zählt zu den talentiertesten und stärksten Spannungsautoren der Welt." Yrsa Sigurðardóttir

"Jeder neue Thriller von Karin Slaughter ist ein Anlass zum Feiern!" Kathy Reichs

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Slaughter, Karin
Karin Slaughter ist eine der populärsten und gefeiertsten Schriftstellerinnen weltweit. Ihre Bücher erscheinen in 120 Ländern und haben sich insgesamt über 35 Millionen Mal verkauft. Zu ihrem Gesamtwerk zählt die Georgia-Serie um die Ermittler Will Trent und Sara Linton, und die Psychothriller Pretty Girls sowie Die gute Tochter und Ein Teil von ihr, die bereits für Netflix und die große Leinwand verfilmt werden. Karin Slaughter stammt aus Georgia und lebt zurzeit in Atlanta. Slaughter setzt sich als Gründerin der Non-Profit-Organisation "Save the Libraries" für den Erhalt und die Förderung von Bibliotheken ein.

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Kundenbewertungen

Gewohnt fesselnd 10. September 2019
von Nele
Die letzte Witwe von Karin Slaughter ist der mittlerweile 7. Band um Sara Linton und Will Trent. Endlich ging es weiter für Sara und Will, die während eines Familienfestes zwei Explosionen hören. Da Sara Ärztinist machen sich die Beiden dirkt auf den Weg um vor Ort zu helfen. Der Weg dorthin wird ihnen erschwert, da auf dem Weg dorthin ein Autounfall mit drei ineinander gefahrenen Autos den Weg versperrt. Sara wird entführt und landet in einem Camp in dem viele erkrankt sind.Um Sara zu retten lässt sich Will auf einen gefärhlichen Undercover Einsatz ein. Wird es ihm gelingen Sara zu retten und die Vereinigung zu zerschlagen? Schon der Anfang des Buches war sehr spannend und fesselte mich direkt. Karin Slaughter verwebt brisante Themen gekonnt miteinander und schafft es mühelos die offenen Enden miteinander zu verbinden. Die Protagonisten waren mir bekannt und es macht Spass sie bei ihrer weiteren Entwicklung und in ihrem Leben zu begleiten. Derr Erzählstil ist Tagebuchartig und immer aus der wechselnden Perspektive der Protagonisten. Gerade die unterschiedliche Sichtweise macht die Dramatik der Situation mehr als deutlich. Für mich ein guter, wenn auch nicht der beste Band in der Reihe um Sara und Will.
Spannender Pageturner! 07. August 2019
von Anja
Sara Linton und ihr Freund Will Trent wollen eigentlich gemütlich mit Saras Familie essen, als zwei Explosionen die sommerliche Ruhe erschüttern. Sara und Will rennen sofort los, um nachzusehen was passiert ist und bei Bedarf ihre Hilfe anzubieten. Doch bevor sie am Explosionsort ankommen, wird Saras Hilfe bei einem Autounfall benötigt. Viel zu spät erkennt Sara, dass sie in eine Falle geraten sind. Obwohl Will alles daran setzt, Sara aus der brenzligen Situation zu befreien, muss er schließlich zusehen, wie sie entführt wird. Eine fieberhafte Suche nach Sara beginnt, bei der Will sich auf einen gefährlichen Undercover-Einsatz einlässt... "Die letzte Witwe" ist bereits der 7. Band der Georgia-Serie um Will Trent und Sara Linton. Da die Fälle in sich abgeschlossen sind, kann man den aktuellen Ereignissen auch dann folgen, wenn man noch keinen Teil der Serie gelesen hat. Um die privaten und beruflichen Nebenhandlungen und die Weiterentwicklung der Charaktere zu verfolgen, empfiehlt sich aber, wie bei jeder anderen Bücherserie auch, die Einhaltung der Reihenfolge. Ohne langatmiges Vorgeplänkel, befindet man sich beinahe von Anfang an im spannenden Geschehen. Denn die Autorin baut die Spannung bereits sehr früh auf und sorgt dafür, dass sie durchgehend gehalten wird und sich im späteren Verlauf so steigert, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Am Anfang wird dabei sogar die gleiche Situation mehrfach, aber immer aus der Sicht von verschiedenen Protagonisten, geschildert. Dadurch bekommt man zwar einen ziemlich genauen Eindruck von der Lage und kann nachvollziehen, wie die gleiche Situation auf die unterschiedlichen Charaktere wirkt, doch die Wiederholungen gehen leider etwas zu Lasten der Spannung. Sobald sich die mehrfache Beschreibung der gleichen Szenen legt, steigt die Spannung allerdings sofort wieder an. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und mitreißend. Handlungsorte und Protagonisten werden so lebendig beschrieben, dass man sie mühelos vor Augen hat und sich deshalb ganz auf die spannenden Szenen einlassen kann. Gerade Sara und Will, also die beiden Hauptcharaktere, wirken in diesem Band besonders authentisch, da sie ihre Ängste und Gefühle, um und für den Partner, glaubhaft zum Ausdruck bringen. Dadurch kann man sich mit ihnen identifizieren und mit ihnen mitfiebern. Das Motiv, das die Gruppierung, die Sara in ein Camp entführt, antreibt und die Taten, die sie begehen, regen zum Nachdenken an. In den Szenen, in denen man Sara in dem Camp beobachtet, spürt man eine geradezu bedrohliche Atmosphäre, die für ein äußerst ungutes Gefühl sorgt. Man hofft und bangt, dass diese Gruppierung früh genug gestoppt werden kann und gerät deshalb förmlich in den Sog der Handlung. Mir hat dieser Band der Georgia-Serie ausgesprochen gut gefallen. Ich konnte mich ganz auf die Handlung einlassen und habe mit Sara und Will mitgefiebert. Am Anfang hätte ich allerdings gut darauf verzichten können, dass die gleiche Situation, mehrfach, nur aus unterschiedlichen Blickwinkeln, beschrieben wurde, denn das ging für mich zu Lasten der Spannung und ließ die Handlung zunächst etwas zäh auf mich wirken. Als das aber überwunden war, hat sich dieser Band der Reihe für mich zu einem echten Pageturner entwickelt, den ich nicht mehr aus der Hand legen mochte.
Sara in Gefahr 02. August 2019
Als Sara Linton bei einem Autounfall helfen möchte, wird sie entführt und in ein Camp verschleppt. Dort soll sie eine Masernepidemie stoppen, kommt aber einem größeren Geheimnis auf die Spur. Will, ihr Lebensgefährte, lässt sich undercover in die Mission einschleusen und will Sara befreien. Doch auch er wird mitgerissen von dem Strudel des Bösen. Endlich Neues von Will und Sara. Und dann gleich so ein Hammer, der die beiden trifft. Saras Angst wird direkt greifbar, auch Wills Unvermögen, ihr zu helfen und seine Verzweiflung. Der Einstieg in das Buch gelingt mühelos und macht den Leser atemlos. Allerdings waren die ersten Seiten etwas nervig, weil die Handlung, teilweise wortwörtlich, noch einmal aus anderer Sicht erzählt wurde. Slaughter lässt den Leser lange im Dunkeln: was ist mit dem Anschlag gemeint? Was hat Dash vor? Als es dann so weit ist, war ich fassungslos! Nicht ob des Mittels selbst, das hatte ich schon fast in Verdacht, aber über die Art, wie Dash agiert. Einige Dinge fand ich aber auch etwas rätselhaft: Warum lehnt Saras Mom Will so ab? Das habe ich nicht verstanden und fand es ein wenig unpassend. Auch, warum Sara letztlich entführt werden musste, erschloss sich mir nicht wirklich, denn was den Kindern fehlte, wusste der Clanchef ja. Sprachlich wieder vom Feinsten, auch die Handlung top, wenn auch weit hergeholt. Aber die Spannung hält sich wieder von der ersten bis zur letzten Seite und macht das Buch zu etwas, das man nicht mehr aus der Hand legen mag.

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