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Cover Eine kurze Geschichte der Trunkenheit

Eine kurze Geschichte der Trunkenheit

Der Homo alcoholicus von der Steinzeit bis heute

von Mark Forsyth; Übersetzt von: Dieter Fuchs

Erschienen 2019 bei Klett-Cotta
Sprache: Deutsch
271 Seiten; 212 mm x 144 mm
ISBN 978-3-608-96407-3

Besprechung

"Ein amüsantes und zugleich wissensreiches Buch, das sich einem oft - und das berechtigt - dämonisierten Themen mit der Leichtigkeit eines Schwipses nähert."
kult!, Ausgabe 2/2019

"Ein herrliches Buch, das man entspannt und ohne Reue genießen darf."
Gert Heiland, Darmstädter Echo, 08.05.2019

"Forsyths grandioser Parforceritt durch Jahrtausende des Rausches macht glücklich schwindelig"
P.M., Ausgabe 05/2019

"Der Autor verwebt in dem Buch scheinbar mühelos Elemente des Humors und
der Satire mit sachlichen Elementen und Fakten, Fiktion mit
historischem Kontext. Die humorvollen Schilderungen, angereichert mit
viel sachlichem Hintergrund und Recherchen, bieten eine sehr
unterhaltsame, gut lesbare Lektüre. Eine wahre Reise durch die
Geschichte der Trunkenheit, bei der der Leser viel Kurioses und auf
jeden Fall Neues rund um die Geschichte des Alkohols erfährt."
Madita Buch, MDR Kultur, 20.04.2019

"Mark Forsyth beschreibt die Historie des Saufens in seinem ebenso klugen wie komischen Buch "Eine kurze Geschichte der Trunkenheit"."
Uwe Wittstock, Fokus, 16.03.2019

"Eine ebenso unterhaltsame wie sorgsam recherchierte Lektüre."
Julia Kospach, Falter, Bücher-Frühling 2019

"Kenntnisreich und sehr spritzig zeichnet der britische Autor Mark Forsyth die Kulturgeschichte des Betrunkenseins."
Ronald Meyer-Arlt, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 21.03.2019

"Ein Buch wie ein Wirtshaus, oder: die Menschheit mal von ihrer besoffenen Seite gesehen."
Stern, 14.03.2019

"Ein schönes Buch, in einem Leineneinband, der sich auch angesäuselt gut ertasten lässt."
Jürgen Reuß, Badische Zeitung, 06.03.2019

Kurztext / Annotation

"Spritzig, intelligent und zum Schießen komisch. Ein Genuss." Peter Frankopan, Autor des Bestsellers "Licht aus dem Osten"

Kenntnisreich und berauschend witzig beschreibt Mark Forsyth in seiner feuchtfröhlichen Kulturgeschichte des Betrunkenseins, warum wir evolutionär danach streben, dem Alkohol zuzusprechen. Seriös und voller Enthusiasmus berichtet er von alten Ägyptern mit Schlagseite, Weintrinkern im antiken Griechenland und sternhagelvollen Wikingern, die wie uns ihre Liebe zum Alkohol einte.

Langtext

Kenntnisreich und berauschend witzig beschreibt Mark Forsyth in seiner feuchtfröhlichen Kulturgeschichte des Betrunkenseins, warum wir evolutionär danach streben, dem Alkohol zuzusprechen. Seriös und voller Enthusiasmus berichtet er von alten Ägyptern mit Schlagseite, Weintrinkern im antiken Griechenland und sternhagelvollen Wikingern, die wie uns ihre Liebe zum Alkohol einte.

Was mit angeschickerten Einzellern in der Ursuppe begann, setzte sich historisch in der immerwährenden menschlichen Tendenz fest, lieber häufiger als seltener zu tief ins Glas zu schauen. Zu jeder Zeit, an jedem Ort der Welt hat eine jede Kultur sich dem alkoholischen Rausch ergeben oder ihn - zweifelsohne erfolglos - bekämpft. Trunkenheit war und ist eine Anhäufung von Widersprüchen, die mal Streit, mal Frieden stiftet. Für die Perser eine Voraussetzung zur politischen Debatte, war sie für die alten Griechen ein Mittel zur Selbstdisziplinierung und im antiken Ägypten Bedingung für spirituelle Ekstase und Erleuchtung. Sich einen zu genehmigen kann religiöse oder sexuelle Gründe haben, es kann Könige stürzen und Bauern erheben. Höchst informativ und amüsant beschreibt Mark Forsyth, womit sich die Menschen zuschütteten, wer einen über den Durst trank und warum - aus den zahllosen möglichen Gründen - die Menschheit bis heute nicht vom Alkohol loskommt. Dies ist, im besten Sinne, die Geschichte der angesäuselten Welt.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Mark Forsyth, 1977 in London geboren, studierte Literatur und Linguistik an der University of Oxford. Sein besonderes Interesse gilt der Semantik und Worten, die in der Alltagssprache nicht mehr verwendet werden. In seinem Blog »The Inky Fool« teilt er seit 2009 seine Liebe zur Sprache. Er lebt in London.

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