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Cover Alt, aber Polt

Alt, aber Polt

Kriminalroman

Erschienen 2015 bei Haymon Verlag
Sprache: Deutsch
184 Seiten; m. 1 SW-Zeichn.; 211 mm x 134 mm
ISBN 978-3-7099-7177-2

Besprechung

"Bei niemandem gelingt das Gruseln so heimelig wie bei Alfred Komarek. Seinem Feingefühl verdanken wir die Untiefen der Gemütlichkeit und einen wie den Polt, der weiß, wie einfach kompliziert das Leben im Weinviertel sein kann. Der neue Polt gehört gelesen!" Kurier, Barbara Mader "Und nun ist Polt wieder da. Und er legt sich nicht nur deswegen wie Balsam auf unsere Hirnzellen, weil zur Begleitung seiner äußerst langsamen Ermittlungen natürlich mindestens ein Grüner Veltliner geboten ist ... Es gibt Wein und Wahrheit. Es gibt schöne Bilder. Es ist voller Poesie im Weinviertel. Man ist ganz besänftigt. Und doch nicht aus der Welt, fühlt sich grau meliert wie es sein soll." Die Welt, Elmar Krekeler "Bitte verfilmen, unbedingt verfilmen! - 'Alt, aber Polt' ist bestimmt der stillste Krimi der Serie ... und wahrscheinlich einer der stillsten weltweit." Kurier, Peter Pisa "Komareks Figuren leben durch ihre Unvergesslichkeit." NEWS, Erwin Steinhauer "Alfred Komareks Text ist voll Nostalgie, aber nicht wehleidig. Man kann den Geruch der alten Keller geradezu einatmen, die Besinnlichkeit im Besäufnis, die Stille, die Polt umgibt. Das stimmungsvolle Postskriptum auf die Polt-Krimis passt perfekt in die Jahreszeit." Der Standard, Ingeborg Sperl "Ob über die Bosheit mancher Dorfbewohner, ob über den Zauber einer alten Weingegend - Komareks Erzahlen webt eine Atmosphare, der man schwer entkommt. Weder als Erstleserin noch als Poltgeschichten-Sammler." Kneipp Magazin, Susanne Jäger

Langtext

Der ehemalige Gendarmerieinspektor Simon Polt ist zwar schon im Ruhestand, aber deswegen keineswegs aus der Welt. Aus seiner Weinviertler Kellergassen-Welt, um genau zu sein, denn Polt ist jetzt selber unter die Weinbauern gegangen. Jeden ersten Sonntag im Monat lädt er zum geselligen Beisammensein in sein Presshaus. Dort plaudert er mit seinen Altersgenossen aus dem Dorf über den Wein und das Leben, verkostet das ein oder andere Achterl und trauert der guten alten Zeit nach.

POLT IST ZURÜCK - UND IST SO SEHR POLT WIE NOCH NIE!
Nach einem dieser Sonntagstreffen wird der nächtliche Heimweg durch die Kellergasse unvermutet zu einem Schauspiel, das Polt gleichermaßen fasziniert und bedrückt. Als er tags darauf vom schrecklichen Ausgang dieses Spiel erfährt, steht er vor einem Rätsel, dessen Lösung er sich eigentlich nicht mehr zutraut.
Aber er will Klarheit, jetzt erst recht. Polt bleibt eben Polt, ist so sehr Polt wie noch nie!

EIN AUTHENTISCHES BILD DES WEINVIERTELS UND SEINER KELLERGASSEN
Endlich beschenkt Alfred Komarek seine Leserinnen und Leser mit einem neuen Polt-Roman! Wie auch in den vorigen Romanen spürt Komarek mit jeder Zeile klar und kraftvoll dem Lebensraum Weinviertel nach. Und immer noch ist sein Inspektor Simon Polt, wie wir ihn kennen und mögen: leidenschaftlicher Verteidiger der Gerechtigkeit, nicht zwangsläufig des Gesetzes. Mit Leidenschaft setzt Polt sich für seine geliebten Weinviertler Dörfer und die Menschen dort ein - auch dann noch, wenn es wehtut oder zum Fürchten ist.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Alfred Komarek, geboren 1945 in Bad Aussee, lebt als freier Schriftsteller in Wien. Zahlreiche Bücher, darunter die fünf bekannten und inzwischen verfilmten Kriminalromane um Inspektor Simon Polt. Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Glauser-Preis für den besten Krimi 1998 für "Polt muß weinen", dessen Verfilmung 2002 ebenso mit einer Romy prämiert wurde wie auch der letzte Film "Polt." (2014). Bei HAYMONtb erscheinen mit Komareks Polt-Romanen (zuletzt: "Polterabend", 2014) die wichtigste österreichische Krimireihe sowie seine Salzkammergut-Romane um Daniel Käfer (zuletzt: "Die Villen der Frau Hürsch", 2014). www.alfred-komarek.at

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