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Cover Fremd gewordenes Land

Fremd gewordenes Land

Streifzüge durch Frankreich

von Jean-Christophe Bailly; Sonstiger Urheber: Hanns Zischler; Übersetzt von: Andréas Riehle

Erschienen 2017 bei Matthes & Seitz Berlin
Sprache: Deutsch
464 Seiten; 220 mm x 145 mm
ISBN 978-3-95757-459-6

Langtext

In seinem philosophisch-literarischen Großessay führt Bailly die Beobachtungen und Reflexionen aus seinen Reisen auch in entlegene Gegenden Frankreichs zusammen, immer mit dem Ziel, die Identität der Republik zu erfassen und die in ihr gespiegelte Landschaft und Gesellschaft auf seine Weise zu kartografieren. Landschaftsbuch, Soziogramm und Reportage in einem, führt er uns von einer Fabrik für Fischernetze im alten Bordeaux zu Rodins Atelier in Meudon, von einem Karpfenteich in Fontainebleau, an dem Franz I. schon spielte, bis zu einem Gehöft in Roche, das 1918 von Deutschen gesprengt worden war. Bailly lässt sich führen und verführen von Leuten und Flüssen, Geschichten und Geschichte und legt ein buntes Mosaik des heutigen Frankreich.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Bailly, Jean-Christophe
Jean-Christophe Bailly, 1949 in Paris geboren, hat Theaterstücke, Erzählungen und Reiseberichte verfasst und auch zahlreiche Gedichte und Essays veröffentlicht. Baillys in Frankreich hochgeschätztes Werk bewegt sich an der Schnittstelle von Geschichte, Kunstgeschichte, Philosophie und Poesie. Für Fremdes Land wurde er mit dem Prix Décembre ausgezeichnet.

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