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Cover Nicht über unsere Köpfe

Nicht über unsere Köpfe

Wie ein neues Wahlsystem die Demokratie retten kann

Erschienen 2018 bei oekom verlag
Sprache: Deutsch
196 Seiten
ISBN 978-3-96238-445-6

Inhaltsverzeichnis

1;Nicht Über Unsere Köpfe;1
2;Inhalt;7
3;Teil I - Das SK-Prinzip inder Gesellschaft;9
3.1;Kapitel 1 - Gemeinsame Entscheidungen;10
3.1.1;Der Sesselreigen;10
3.1.2;Systemisches Konsensieren;12
3.1.3;Messung des Widerstands;14
3.1.4;Keine lauwarmen Lösungen;15
3.1.5;Beispiel: Das Sprachinstitut;16
3.1.6;Vielfalt im Entscheidungsverfahren;19
3.1.7;Wenn Vielfalt stört, bleibt Einfalt übrig;21
3.2;Kapitel 2 - Das SK-Prinzip;25
3.2.1;Die Bewertung und ihre Auswirkungen;25
3.2.1.1;Selbstreinigungseffekt und Strategisches Konsensieren;26
3.2.1.2;Verhaltensumkehr und Machtparadoxon;28
3.2.2;Konsensieren als feinfühliger Prozess;29
3.2.2.1;Die Fortsetzungsfrage;30
3.2.2.2;Die Passivlösung;31
3.2.2.3;Die Bedeutung der Passivlösung;32
3.2.2.4;Die Passivlösung als Eignungsgrenze;33
3.2.2.5;Geeignete Fragestellungen;35
3.2.2.6;Konsensieren als umfassender Prozess;35
3.2.2.7;Wünsche an die gute Lösung;36
3.2.2.8;Keine Diskussionen!;36
3.2.2.9;Verbesserung der Vorschläge;37
4;Teil II - Politik von undfür Menschen;41
4.1;Kapitel 3 - Erste Schritte;42
4.1.1;Suche nach tragbaren Entscheidungen;42
4.1.1.1;Der Wunsch als Vater des Konflikts;42
4.1.2;Konsensieren bei Volksabstimmungen;46
4.1.2.1;Ein unbefriedigendes Verfahren;46
4.1.2.2;Ein korrektes Bild der Wirklichkeit?;48
4.1.2.3;Ein logisches Verfahren?;50
4.1.2.4;Onlinekonsensieren;51
4.1.2.5;Offene W-Fragen;54
4.1.2.6;Ein echtes Volksbegehren;55
4.1.3;Kooperative Entscheidungsfindung in Gemeinden;57
4.1.3.1;Die Gemeinde meint;57
4.1.3.2;Wo brennt's?;58
4.1.3.3;Konstruktive Politik;60
4.2;Kapitel 4 - Das nächste Ziel;62
4.2.1;Zusammenarbeit von Parlament und Bevölkerung;62
4.2.1.1;Ein gemeinsames Konsensierungssystem für Abgeordnete und Bürger;62
4.2.1.2;Automatische Stimmendelegation;62
4.2.1.3;Ein staatsweites gemeinsames Konsensierungssystem;64
4.2.1.4;Das Lexikum;65
4.2.1.5;Der demokratische Anachronismus;67
4.2.2;Dynamik des Vertrauens;69
4.2.2.1;Gezielte Stimmendelegation;70
4.2.2.2;Die Dynamische Wahl;70
4.2.3;Eine bloße Utopie?;72
4.2.3.1;Das Volk verfügt nicht über ausreichende Kompetenz;73
4.2.3.2;Das Volk ist unmündig und nicht vertrauenswürdig;81
4.2.4;Einschub: Die Bürde der Politiker;87
4.2.4.1;Das Mehrheitsprinzip als Konflikttreiber;88
4.2.4.2;Freie Wahlen und der Zwang zum Machtkampf;89
4.2.4.3;Die Grenzen politischer Gestaltungsmöglichkeit;91
4.3;Kapitel 5 - Grundlagen einer friedlichen Gesellschaft;924.3.1;Die Achtung vor der Ablehnung;92
4.3.1.1;Der Missbrauch des Guten;92
4.3.1.2;Das Problem mit der Bescheidenheit;94
4.3.1.3;Die Beachtung des "Nein";95
4.3.1.4;Gehorsam;97
4.3.1.5;Wir und der Staat;100
4.3.1.6;Die Missachtung der Bürger als Grundlage der Demokratie;101
4.3.2;Freiheit und ihre Grenzen;103
4.3.2.1;Freiheit und Selbstbestimmung;104
4.3.2.2;Elemente sensibler Entscheidungen;106
4.3.3;Kooperation als Erfolgsmodell;107
4.4;Kapitel 6 - Das Gesellschaftsmodell der Zukunft;110
4.4.1;Entscheidend sind die Betroffenen;110
4.4.1.1;Machtumkehr;111
4.4.1.2;Das Ende der Staaten;115
4.4.2;Entscheidungsbefugnis und Betroffenheitsgrad;116
4.4.2.1;Die Gliederung der Gemeinden;116
4.4.2.2;Verbundene Gemeinschaften;118
4.4.2.3;Die Betroffenheits- und Befugnisfrage;122
4.5;Kapitel 7 - Der Systemwechsel;127
4.5.1;Die nötige Weisheit der Politiker;127
4.5.2;Die Kraft der Idee;128
4.6;Kapitel 8 - Noch ein neues Paradigma;130
4.7;Kapitel 9 - Was dafür spricht - ein Märchen;133
4.8;Kapitel 10 - Was dafür spricht - kein Märchen;139
4.8.1;Die Lehren des Nationalsozialismus;140
4.8.1.1;Die Anfänge der Weimarer Republik;140
4.8.1.2;Ein handlungsunfähiges Parlament;141
4.8.1.3;Mangelnde Einflussmöglichkeiten;143
4.8.2;Das Scheitern des Arabischen Frühlings;144
4.8.3;Was uns die EU lehrt - und was die Schweiz;145
4.8.4;Der Rechtsstaat;147
4.9;Kapitel 11 - Was sich ändern wird;150
4.9.1;Populismus;150
4.9.2;Anonymität und Hässliches;152
4.9.3;Freiheit, Selbstbest

Kurztext / Annotation

Parteienstreit, Politikverdrossenheit, sinkende Wahlbeteiligung - ist die Demokratie am Ende? Keineswegs, sagt Erich Visotschnig, sie arbeitet nur mit den falschen Mitteln. ... In "Nicht über unsere Köpfe. Wie ein neues Wahlsystem die Demokratie retten kann" zeigt er die Schwächen des Mehrheitsprinzips auf und stellt mit seinem Konzept des Systemischen Konsensierens eine Alternative vor, die es Beteiligten ermöglicht, sich effektiver in Entscheidungsprozesse einzubringen. Dadurch entsteht eine neue demokratische Kultur, in der nicht länger Großkonzerne und kapitalstarke Interessengruppen, sondern Bürger das Sagen haben. ... Dieses Prinzip bewährt sich seit Jahren im privaten, wirtschaftlichen und politischen Bereich. Das Buch stellt gelungene Praxisbeispiele vor und erklärt, wie Systemisches Konsensieren eine erneuerte Demokratie ermöglicht.

Erich Visotschnig ist promovierter Mathematiker und Physiker. Er hat sich intensiv mit machtfreien Strukturen auseinandergesetzt und das Prinzip des Systemischen Konsensierens mitkonzipiert.

Beschreibung für Leser

Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet

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