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Cover ALIEN VS PREDATOR: ARMAGEDDON

ALIEN VS PREDATOR: ARMAGEDDON

SciFi-Thriller

von Tim Lebbon; Übersetzt von: Andreas Schiffmann

Erschienen 2018 bei Luzifer
Sprache: Deutsch
400 Seiten
ISBN 978-3-95835-221-6

Kurztext / Annotation

Die Rage entfesseln den ultimativen Angriff auf die menschliche Heimatwelt. Ihre größte Waffe ist die gefürchtetste Kreatur des Universums - die Aliens. Vor Jahrhunderten geflohen, nehmen die Rage nun Rache und beanspruchen den Planeten für sich. Durch ein Abkommen mit den undenkbarsten Verbündeten verlässt sich die Menschheit nun auf die Predatoren, um ihr Überleben zu sichern. Doch selbst die vereinte Kraft beider Rassen scheint nicht auszureichen. Das Schicksal der Erde könnte in der Hand eines einzelnen Androiden liegen - Liliya. Eine Rage. 'Wer Fan von einem oder beiden Franchises ist, wird seine helle Freude daran haben, Menschen, Predators und Aliens wieder im Kampf um die jeweils eigene Existenz vereint zu erleben.' [City of Films]

Tim Lebbon ist New York Times Bestseller-Autor der Film-Adaptionen von '30 Days of Night' und 'The Cabin in the Woods'. Er hat viele hochgelobte Horror- und Dark-Fantasy-Romane geschrieben. Tim hat dreimal die British Fantasy Awards gewonnen, einen Bram Stoker Award, einen Grabstein und war Finalist der International Horror Guild und World Fantasy Awards.

Textauszug

1

LILIYA

Raumstation Hell, November 2692

Ich kann nicht auf ewig weglaufen .

Liliya saß auf der Brücke der Satan's Saviour , die riesige Yautja namens Hashori neben ihr, während sie auf dem Holo-Schirm vor dem Sichtfenster Zeuge der Raumschlacht wurde. Diese fand zehn Milliarden Meilen entfernt statt, aber alles nur wegen ihr selbst.

Alexander ist hinter mir her. Unablässig, ohne Gnade, und wird mich immer und überall finden .

Sie war aus eigenem Antrieb von dem Rage-Schiff Macbeth geflohen, um Beatrix Maloney und ihren verqueren, von Hass zersetzten Zielen zu entkommen. Sie hatte Alexander zu ihrer Verfolgung ausgesandt. Er uns seine Armee waren ihr bis zum Rand der Menschlichen Sphäre gefolgt, hatten es irgendwie geschafft, ihr kleines Schiff in der Unendlichkeit des Weltalls aufzuspüren. Und nachdem sie sich der Gnade der Yautja auslieferte, verfolgte er sie weiter. Von Hashori mitgenommen zu werden und durch ein Sprungtor Lichtjahre weit zu fliehen, hatte ihn nicht abschütteln können.

Vielleicht ist jetzt wirklich der Moment gekommen, sich ihm zu stellen und zu kämpfen .

"Ich muss mit dem Rat sprechen", sagte Jiango Tann. Obwohl er selbst kein Mitglied des Rates der Raumstation Hell war, hatte er doch die Verpflichtung, ihnen zu berichten, was er wusste.

"Aber wir können im Laufe der nächsten Stunde starten!", lautete Captain Wares Einwand. Sie war die Anführerin einer kleinen Indie-Einheit, die die Tanns angeheuert hatten, um sie zusammen mit Liliya zum nächstgelegenen Stützpunkt von Weyland-Yutani zu bringen. Die Indies wirkten auf Liliya hart und schnodderig, aber sie hatte gleichzeitig das Gefühl, dass es sich um professionelle Leute handelte, die ihre Karriere sorgfältig gewählt hatten.

Trotzdem fühlte sie sich alles andere als sicher.

"Wir können jetzt nicht einfach verschwinden", sagte Liliya. "Wenn wir das tun, werden Alexander und seine Armee uns bemerken und weiter verfolgen. Sie sind zu nah, als dass wir ihnen entkommen könnten. Und selbst wenn wir das könnten ..." Sie verstummte.

"Selbst wenn wir es könnten?", hakte Yvette Tann nach.

"Ich bin ihnen schon einmal entwischt", sagte Liliya. "Doch er findet mich immer wieder."

Jiango musterte sie von oben bis unten, als würde er sie nach etwas absuchen, was den Rage-General in die Lage versetzte, sie über Trillionen von Meilen durch das leere, kalte All hinweg aufzuspüren. Aber es handelte sich dabei nicht um etwas Sichtbares. Vielmehr vermutete sie, dass es etwas mit dem zu tun hatte, was sie stahl - es in ihre Venen zu injizieren war der beste Weg gewesen, den Rage die außerirdisch inspirierte Technologie zu entwenden. Doch damit hatte sie sich womöglich selbst der Verdammnis ausgeliefert.

Sie sah, wie Tann die Erkenntnis traf und er die Schultern sinken ließ.

"Dann also hier", sagte Jiango. "Das ist der beste Ort, um sich ihnen entgegenzustellen."

"Ja", stimmte Liliya zu. "Besonders jetzt, da die Yautja eingetroffen sind."

"Und wer sagt uns, dass diese Bastarde hier sind, um uns zu helfen?", warf jemand der Crew ein. Es war Robo, die Frau mit dem mechanischen Arm.

"Das sagt Hashori", erwiderte Liliya.

Robo warf einen Blick zurück auf die Yautja, die alle anderen auf der Brücke überragte. Das Misstrauen in ihren Augen war unübersehbar.

"Und woher sollen wir wissen, was dieses Ding wirklich im Schilde führt?", fragte Robo.

Die Indie hatte recht. Die Yautja war undurchschaubar. Liliya hatte Unsagbares unter Hashori erlitten, und ihre syntheti

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