Atomkraftgegner
von Lerchie, 31. Juli 2026
Mitte der Siebzigerjahre muss Johanna auf die geplante Reise nach Marokko gemeinsam mit ihrer Freundin Luzie verzichten. Ihr Vater ist gestorben und sie muss das Weingut übernehmen. Mit Mutter und Großmutter bewirtschaftet sie das Gut am Kaiserstuhl. Es ist eine Welt in der weibliche Arbeitskräfte nur die Hälfte wert sind und sie muss sich behaupten. Dann bekommt sie noch ein Kind ohne Vater. Eine Nachricht erschüttert die Region, denn in der Nähe soll ein Kernkraftwerk gebaut werden. Und alle, Winzer, Bürger von Whyl und Freiburg wehren sich dagegen. Es scheint, als könne man etwas erreichen. Johanna merkt, dass es sich, für das was man liebt zu kämpfen lohnt.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, auch wenn es nicht unbedingt ein leichtes Thema ist. Doch es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Johanna, die es nicht ganz leicht hatte, denn ein uneheliches Kind und das noch auf dem Dorf, war immer noch ein Bastard. Doch sie setzte sich durch und mit Mutter und Großmutter arbeitet sie und hält das Gut rentabel. Doch sie muss sich auch noch um ihre kleine Tochter Betty kümmern. Als sie ein Grundstück dazukaufen will, verweigert ihr die Bank grundlos einen Kredit. Ob sie wohl diesen doch noch erhält? Dann kommt diew Sache mit dem Atomkraftwerk das in Whyl gebaut werden soll. Sie ist überzeugt, dass das auch ihrem Wingert schadet. Und so engagiert sie sich auch hier. Auch Luzie ist plötzlich wieder von ihrer Marokkoreise zurück und bekommt ein Riesenproblem. Über Luzies Marokkoreise erfährt man immer wieder etwas zwischendurch. Ihre Reise, Ihre Erlebnisse und die Heimkehr. Und über den Streit der Freundinnen. Ob er sich wieder beilegen lässt? Der geneigte Leser wird es erfahren. Das Buch war manchmal nur mäßig spannend. Die Reiseerzählungen Luries waren etwas langatmig. Die Sache mit dem AKW in Whyl war interessant. Ich kann beide Seiten verstehen und bin froh, nie vor eine Entscheidung gestellt worden zu sein. Das Buch war zum großen Teil spannend, hat mir gefallen, mich gefesselt und auch gut unterhalten. Ich vergeben vier Sterne und eine Leseempfehlung.
Rezension zu:
Die Autistin
von Lerchie, 31. Juli 2026
Nach einer Panikattacke beschließt Flora in das Haus ihrer verstorbenen Oma in die Eifel zu ziehen. Dort im Garten entdeckt sie einen Schwarm Wildbienen Hier kommt sie endlich wieder zur Ruhe. Sie lernt Edin kennen, die im Dorfcafé arbeitet und es wird der schönste Sommer ihres Lebens. Doch da taucht plötzlich Floras Familie auf und sie muss eine Entscheidung treffen. Familie oder Eden.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich flüssig lesen, keine Unklarheiten im Text störten. Ich kam schnell in die Geschichte rein, und konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Und das, obwohl ich von Autismus so gar keine Ahnung habe. Nur von Panikattacken dabei hatte ich schon gehört. Ich finde, Flora hat in der Sache das Richtige getan und sie hat sich dort ja auch gut eingelebt. Ihr Fehler war einfach, dass sie sich Eden gegenüber nicht als Autistin zu erkennen gegeben hat., aber ich kann das Benehmen einer Autistin ja nicht beurteilen. Es war ein interessantes Buch, das mir unter Anderem eben auch Einblicke in die Krankheit gewährt hat. Das Buch war auch spannend, eben weil ich von dieser Krankheit keine Ahnung hatte und nicht wusste, was sie alles auslösen kann. Auf jeden Fall hat es mir gut gefallen und mich auch gefesselt. Ich war sehr gespannt, wie Flora sich letztendlich entscheiden würde. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.
Rezension zu:
Der Hoterlierssohn
von Lerchie, 30. Juli 2026
Kat führt nach dem Tod ihres Vaters das Hostel Pinkies weiter. Es ist alt aber ein Zuhause für Rucksachtouristen aus aller Welt. Doch es droht Gefahr, denn auf dem gegenüberliegenden Grundstück soll ein Hotel gebaut werden, das den Blick auf den See versperrt und außerdem Kat die Gäste streitig machen wird. Und dann taucht Lian auf. Er will sine Outdoortouren bewerben. Er ist Kat unsympathisch, zumal seine Familie hinter dem Hotelprojekt steckt. Um Ihn auszuspionieren meldet sich Kat unter falschem Namen für eine seiner Touren an. Doch langsam erkennt sie, dass die Konkurrenz von gegenüber nicht die wahre Herausforderung ist.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Dass Kat entsetzt ist, als sie erfährt, dass gegenüber vom Pinkies ein Hotelklotz gebaut werden soll, verstehe ich gut. Denn der Besitzer des Grundstücks hatte ihr versprochen, dass es nicht verkauft werden wird. Doch nun ist er tot und die Erbin verhandelt mit einem großen Hotelbesitzer. Kat lernt Lian, dessen Sohn, bei einer Outdoortour näher kennen. Doch dann wird ihr Vertrauen erschüttert Wieso? Das muss der geneigte Leser selbst herausfinden, was ihm beim lesen des Buches gelingen wird. Es ist eine schöne Liebesgeschichte, sie ist spannend , hat mir gut gefallen und mich auch gut unterhalten. Allerdings hatte ich was den Erschütterungsgrund betrifft, so meine Zweifel. Der Leser wird verstehen was ich meine. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.
Rezension zu:
Hendricks Mutter
von Lerchie, 27. Juli 2026
Lydia verbringt ihren Urlaub mit ihrem Freund bei seiner Mutter Elna. Da Hendrick durch die Prüfung gefallen ist, ist er zum Lernen verdammt und Lydia sucht Beschäftigung. Die findet sie bei Elna, die Austernfischerin ist. Sie hilft bei der ernte und die beiden Frauen kommen sich näher. Während Hendricks Verhalten rätselhafter wird, erkundet Lyydia eine zarte Zuneigung zu Elna. Dann macht Lydia eine Entdeckung, die alles auf den Kopf stellt, denn nich6ts ist so wie es scheint. Das Buch erzählt von Intimität und einem Tabubruch.
Meine Meinung
Tja, leicht und flüssig ließ sich dieses Buch schon lesen, aber es war einfach nicht mein Stil. Zwar gab es keine Unklarheiten im Text, aber auf mich wirkten die Sätze einfach so willkürlich aneinandergereiht. Wobei die Idee des Buches gar nicht schlecht war, aber meines Erachtens schlecht umgesetzt. Während Elna mit Lydia viel sprach, richtete sie kaum ein Wort an Hendrick, der doch ihr Sohn sein sollte. Oder war er es etwa nicht? Ein Tabubruch wird im Klappentext erwähnt und das war wohl, dass Lydia in ihrem Zimmer, in dem sie letztendlich schlief ein Foto fand. Ein offensichtlich aufschlussreiches Foto. Doch ganz aufschlussreich war es doch nicht, denn wirklich aufgeklärt wurde die Sache in dem Buch nicht. Es blieb alles etwas diffus, auch wenn man auf bestimmte Vermutungen kommen konnte. Eine wirkliche, deutliche Aussage machte das Buch nicht. Das ist etwas, das mir gar nicht gefällt, wenn etwas nicht wirklich gesagt, bzw. geschrieben wird. Klar, man kann Vermutungen hegen doch es ist mir auch noch unklar, ob Hendrick etwas wusste. Mir hat diese Buch auf jeden Fall nicht gefallen, denn es hat auch noch nicht wirklich ein Ende, denn dieses ist ziemlich abrupt. Dahervon mir nur 2 Sterne, denn für 3 reicht es bei mir nicht.
Rezension zu:
Bereit zum Risiko?
von Lerchie, 23. Juli 2026
Ein schönes Kartenspiel
Ein einfaches Kartenspiel. Es werden Karten gesammelt und Punkte gesichert. Es gibt Sonderkarten, die Regeln sind einfach. Es könne viele Personen, 3-18, mitspielen und es ist ab 8 Jahren. Außerdem wurde es zum Spiel des Jahres 2025 nominiert.
Man sammelt Zahlenkarten und hofft auf den Flip 7, den man zu erreichen versucht. Man kann sich auch verzocken, indem man eine Karte doppelt zieht und dann scheidet man aus.
Meine Meinung
Es geht darum, sieben verschiedene Zahlenkarten zu sammeln. Bekommt man jedoch während des Sammelns eine doppelt, also z.B. zum zweiten Mal die Sieben, scheide man aus, man hat sich verzockt. Hat man sieben verschiedene Zahlenkarten vor sich liegen hat man eine Flip 7. Die Runde endet für alle und die Punkte werden gezählt. Bei der Flip 7 erhält man außerdem noch 15 Extrapunkte. Es gibt Bonuskarten wie z. B. 2+. Die zählen jedoch nicht zu den Flip 7, es werden nur die Punkte dazugezählt. Außerdem gibt es auch noch Aktionskarten wie z. B. Freeze wo man eine Person wählen muss die aus der Runde fliegt. Und noch zwei andere Sorten. Es ist ein schnelles Spiel
Wir haben es schon einige Male gespielt und es hat uns immer großen Spaß gemacht. Leider sind wir in der Regel immer nur zu dritt. Ich denke in einer großeren Runde macht es noch mehr Spaß.
Das Spiel hat viel mit Glück, aber auch mit Risikobereitschaft zu tun. Es gefällt mir bzw. uns sehr gut.
Rezension zu:
Drei schöne Liebesromane
von Lerchie, 23. Juli 2026
Die kleine Pension Küstentraum: Julia und Clemens habe sich getrennt, und nun will Julias Ex auch noch ausbezahlt werden. Doch woher das Geld nehmen? Und ausgerechnet Sebastian, den Julia vor einigen Taen kennen gelernt hat ist der Anwalt von Clemens.
Winterzauber in der kleinen Pension Küstentraum: Sara, Juias Schwestr, wurde wegen Burnout Ruhe verordnet, die sie bei Julia in ihrer Pension zu finden hofft. Doch unterwegs nach Appenkuhl begegnet sie Oe, mit dem sie eine gemeinsame Vergangenheit hat. Es herrscht eine frostige Stimmung und als Zimmernachbarn in der Penbsion laufen sie sich ständig über den Weg. Doch Saras Fassade bröckelt.
Sommerküsse in der kleinen Pension Küstentraum: Merle, die von ihrer Großtante ein Haus an der Ostsee geerbt hat. will es vor dem Verkauf renovieren. Sie quartiert sich in der Pension Küstentraum ein. Das huas ist sehr renovierungsbedürftig. Sie wird unterstützt von Kai, dem Reiterhofbesitzer. Die beiden kommen sich näher, doch Merles leben ist in Berlin und sie muss wieder zurück, oder doch nicht?
Meine Meinung
Alle drei Bücher ließen sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten den Lesefluss. In die Geschichten bin ich gut hineingekommen und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Angefangen mit Julia, die von ihrem Freund getrennt lebt. Sie lernt Sebastian kennen, ihr Ex will sich plötzlich ausbezahlen lassen und sie weiß nicht, woher sie das Geld nehmen soll. Und dann stellt sich auch noch heraus, dass Sebastian der Anwalt von Clemens ist. Kann das gutgehen? Zumal ihr immer noch das Geld fehlt.
Im zweiten Buch geht es um Sarah, Julias Schweter und um Ole, den Sohn der örtlichen Fleischermeisters. Ole, der seinen Vater sehr enttäuschte, weil er sich gegen die Übernahme der Metzgerei entschieden und in England studiert hat. Das Studium hat er abgeschlossen und sich von seiner englischen Freundin Kate getrennt. Bei einer Kieler Firma hat er sich beworben und wartet noch auf Antwort. Sarah ist umgekippt und die Diagnose lautet auf Burnout. Sie muss sich lange Zeit erholen und das geht am besten bei Ihrer Schwester Julie in Appenkuhl. Sie versucht Ole aus dem Weg zu gehen, denn sie glaubt, dass er etwas Falsches von ihr denkt. Doch tut er dies?
Im dritten Buch geht es um Merle. Sie ist Krimi- und Thriller Autorin und hat in Appenkuhl das Haus ihrer Tante geerbt. Dieses muss sie noch renovieren bevor sie es verkaufen kann, denn das ist ihre Absicht. Doch sie lernt auch Kai kennen. Allerdings gibt es Beziehungsprobleme und diverse Missverständnisse. Können die geklärt werden. Und gibt es ein Happy End?
Alle drei Bücher haben mir gut gefallen, sie waren spannend, haben mich auch gefesselt und gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne
Rezension zu:
Ivonas Bürde
von Lerchie, 21. Juli 2026
Ivona kehrt in ihren späten Dreißigern in ihre Heimatstadt Zada in Kroatien zurück. Sie hadert mit dem was nicht geworden ist. Ihre Ehe ist zerbrochen. Statt als Biologin zu arbeiten, arbeitet sie in einem Schreibwarenladen. Da kreuzen sich ihre Wege wieder mit denen ihres früheren Ehemannes Vlaho und es erwachen alte Gefühle. Und Ivona erhält die Chance eines Neubeginns in Italien.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich gut lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Text, die den Fluss gestört hätten. In die Geschichte bin ich gut hineingekommen und konnte mich auch recht gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Ivona, auch wenn ich nicht verstehen wie sie sich so hatte beeinflussen lassen. Schuld an dem Dilemma war nur Vlahos Mutter. Natürlich hätte sich Ivona gegen die Beeinflussung wehren sollen, was sie nicht tat, und daher natürlich dann auch Mitschuld war. Als Happy End möchte ich das Ende nicht bezeichnen. Aber trotzdem finde ich es gut. Wir gehen in diesem Buch über viele Stationen. Es fängt mit der Gegenwart an und zwischendurch erfährt man nach und nach wie es zu allem kommen konnte. Das ist durchaus spannend und die Wechsel zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit waren immer mit Kapitelwechsel verbunden. Das Buch hat mir gefallen, auch wenn ich über manches nur den Kopf schütteln konnte. Von mir drei Sterne.
Rezension zu:
Rückblick
von Lerchie, 20. Juli 2026
Der 10jährige Manno muss 1916 nach dem Tod seiner Mutter seine Heimatstadt Haarlem verlassen und zur Familie seines Vaters nach Wien ziehen. Dort fühlt er sich einsam bis er Bela, Franzi, Max, Bertl und Lotte kennenlernt. Eine Freundschaft entsteht, die immer wieder erneuert wird, sechs Jahre lang. Auch außerhalb Wiens bei den Ferien in Altaussee macht es keinem etwas aus, dass Bela schwul und Max und Franzi jüdisch sind. Doch in Wien breitet siech der Antisemitismus aus, die Freundschaft wird politisch und als Hitler an die Macht kommt und in Österreich einmarschiert tun sich unüberwindbare Abgründe auf.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text konnten meinen Lesefluss stören. In die Geschichte bin ich gut hineingekommen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Die Geschichte wird in Ich-Form erzählt, und es erzählt der Protagonist Manno, der in den Niederlanden in Haarlem bis zu seinem 10. Lebensjahr aufgewachsen ist. Da seine Mutter gestorben ist und er keinerlei ´Verwandte dort hat, musste er zu seinen väterlichen Verwandten nach Wien ziehen. Er kam zu seiner Tante, wo er auch nicht unbedingt wirklich willkommen war, denn die fühlte sich als etwas Besseres. Daher war es ihr willkommen, dass sie Manno in den Sommerferien in eine Art Ferienlager unterbringen konnte, wo er mit Bela, Bertl, Max, Franzi und Lotte Freundschaft schloss. Diese Freundschaft hielt sechs Jahre, denn jedes Jahr in den Ferien sahen sie sich wieder. Auch danach konnten sie die Freundschaft aufrechterhalten. Doch dann, nach Hitlers Machtergreifung wurde es politisch, denn Max und Franzi waren jüdisch und Bela schwul. Und außerdem waren da auch noch die Nazis. Hier spaltete sich die Freundschaft. Doch was bis dahin alles geschah, und wie es dann weiterging, das muss der geneigte Leser selbst lesen. Dies ist eine Geschichte über ein Leben, in der Zeit vor und während Hitler. Die Spannung ist hier nicht allzu groß. Doch die Geschichte ist trotzdem interessant, hat mir gefallen, mich gefesselt und auch ganz gut unterhalten Ich empfehle dieses Buch gerne weiter und vergeben vier Sterne.
Rezension zu:
Eine fremde Welt
von Lerchie, 16. Juli 2026
Seit ihrer Kindheit sieht sie Dinge, die sonst niemand wahrnimmt. Deshalb halten alle sie für verrückt. Da erscheint Fee und verkündet, dass sie die Einzige ist, die ihre Welt retten kann. Sie kommt in eine andere Realität an die Umbra Academy, eine Schule voller magischer Wesen und das gemeinsam mit Silas, einem zukünftigen Fürsten. Sein Leibgardist soll sie trainieren. Sie muss sich entscheiden, wem sie vertrauen kann und was sie zu riskieren bereit ist.
Meine Meinung
Dieses Buch ließ sich nicht so leicht und flüssig lesen. Es ist klar, dass bei einem Fantasy-Roman auch Dinge passieren, die nicht ganz klar sind. Aber das übersehe ich in diesem Fall dann doch gerne. Allerdings hat es etwas gedauert, bis ich richtig in dieser Geschichte angekommen war. Zwar konnte ich mich in die Protagonisten durchaus hineinversetzen. Aber die ersten ca. 200 Seiten fühlten sich für mich etwas chaotisch an. In dieser Zeit sah ich auch keine großartige Spannung, eher mäßige. Die kam erst nach mehr als der hälfte des Buches. Doch dann musste ich einfach weiterlesen, denn es wurde nun wirklich spannend. Wir lesen ja am Anfang, dass Zora Fee retten und sie in ihre Heimat zurückbringen will. Ob ihr das gelingt? Der Leser wird es erfahren. Alles in allem war das Buch mittelmäßig spannend, doch die zweite Hälfte hat ihm dann doch eine Leseempfehlung sowie vier Sterne eingebracht.
Rezension zu:
Wo ist Oliver?
von Lerchie, 16. Juli 2026
Nicky bekommt ein Stipendium für die Ashfield Academy. Sie schließt dort neue Bekanntschaften und merkt, dass etwas nicht stimmt. Mit Agatha, Pauly und Shu entdeckt sie ihre magischen Fähigkeiten und stößt auf einen alten Kriminalfall. Dunkle Mächte erwachen und bedrohen das Dorf. Die vier Freunde müssen es retten. Ein Büch für Jugendliche/Kinder ab elf Jahren.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich ganz gut lesen, ist ja auch ein Kinder- bzw. Jugendbuch. Es gab auch keine Unklarheiten im Text, die den Lesefluss stören konnten. In der Geschichte war ich bald drinnen, konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Es geht darum, sich mit dem richtigen Menschen anzufreunden und das sind die vier Nicky, _Shu, Agatha und Pauly. Agathas Fr3eund Oliver ist verschwunden und die vier versuchen herauszufinden wieso und wo er ist. Wird ihnen das gelingen? Mit der Zeit stellt sich heraus, dass es nicht nur um Oliver geht. Dies ist ein Kinder bzw. Jugend Fantasy Roman. Er war spannend´, hat mir gut gefallen und mich auch gut unterhalten. Ich habe mit den Freunden gebangt und gezittert, mich aber auch gefreut. Und ich bin gespannt auf das zweite Buch, denn es ist eine Dilogie. Von mir eine Weiterempfehlung sowie fünf Sterne.
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