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Hatte mir mehr erhofft
von Lesemama, 22. Oktober 2026

Bewertet mit 3,5 Sternen

Zum Buch:

Ryan Shipley, so heißt sie, seit sie vor kurzem bei ihrer Tante, die sie bisher nicht kannte, eingezogen ist.
Noch vor ihrem ersten Schultag zieht Ryan die Aufmerksamkeit vpn Everett James, dem Quarterback ihrer neuen Schule auf sich. Dabei möchte Ryan gerne unter dem Radar bleiben, denn sie hütet ein riesen Geheimnis. Ihr echter Namen ist Gabrielle Thorn und sie ist die Tochter des zum Tode verurteilten Starling Slayer.


Meine Meinung:

Ich liebe die Hockeyromance der Autorin und war sehr neugierig auf ihrer ersten Thriller, zumindest war/ist mir nicht bekannt, dass sie Thriller schreibt. Aufgrund des Verlags ging ich davon aus, das ea dür Erwachsene geschrieben ist, aber es ist doch eher ein Jugendthriller, gut für meine nicht so stabilen Nerven, aber dennoch anders als erwartet. Auch ging mir das typische Highschoolgezicke ziemlich auf die Nerven, es wurde auch kaum ein Klischee ausgelassen.
Ansonsten war es teilweise schon spannend und gut zu lesen. Nur, wäre es in einem.Jugendbuchverlag erschienen, wäre och mit anderen Erwartungen an die Geschichte ran. Alles in allem nett zu lesen.

Rezension zu:
Hatte mir mehr erhofft

Thornbird

von E. Kennedy Taschenbuch Zum Buch
Spannend und fantasievoll
von Lesemama, 21. Oktober 2026

Bewertet mit 4,5 Sternen

Zum Buch:

Mika befindest sich auf einem Schulausflug als er zusammen mit seiner Mitschülerin Jessica, liebevoöl Stresicca genannt, in einer Tropsteinhöhle "verloren" geht. Jessica stürzt in einen Spalt, er gehr hinterher und beide landen in Immerland, einem sehr seltsamen Land voller Überraschungen. Und in dem Mika schonmal war ...


Meine Meinung:

Bei Immerland - Der Ozean der Ewigkeit handelt es sich um das zweite Buch der Immerland Reihe. Ich las das erste nicht, hatte aber auch nicht das Gefühl, dass man ea kennen muss. Die ein oder andere Hilfe würde es vielleicht geben, aber wirklich gefehlt hat nichts. Es gibt zwar immer wieder Anspielungen auf Band eins, aber nichts was meiner Meinung nach wichtig gewesen wäre.
Die Story ist spannend und gut erzählt. Auch wenn Mika Stressica nicht leiden mag, ist er doch sehr bemüht sie zu retten und alleine schon was er auf dem Weg in die Große Stadt erlebt ist abenteuerlich und unglaublich.
Es hat Spaß gemacht Mika auf seiner Rettungsaktion zu begleiten, es war, wie scgon erwähnt, supet spannend. Es gab viele verschiedene Fantasiewesen und einige waren ihm gut gesonnen, andere eher nicht.
Kurze Kapitel und die ein oder andere Illustration machen es leicht in Immerland zu versinken. Ich werde auch das erste Buch noch lesen, denn es hat schon viel Spaß gemacht. Spannende, fantasievolle Unterhaltung für LeserInnen ab zehn, elf Jahren.

Rezension zu:
Kürbis, Pumpkin Spice Latte und eine einsame Farm
von Lesemama, 19. Oktober 2026

Bewertet mit 3,5 Sternen

Zum Buch:

Liv hat die Sommer ihrer Kindheit auf der Farm ihrer Großeltern verbracht. Nun ist sie aber nur noch selten dort, hat ihr Leben in New York.
Dann stirb ihr Opa und sie erbt die Farm. Dort angekommen ist der Schock groß, vieles ist vernachlässigt, ihr geliebter Hofladen geschlossen und dann ist da noch Cal, der Angestellte ihres Großvaters und ein furchtbarer Griesgram.


Meine Meinung:

Der Herbst ist meine liebste Jahreszeit und ich liebe Herbstbücher und alles mit Kürbisen, Pumpkin Spice Latte und was sonst noch zum Herbst gehört.
Aber hier war mir zu wenig Herbstfeeling, erst ziemlich zum Ende, als sie ihr Pumpkin Patch Festival feierten kam ein bisschen Stimmung auf.
Ansonsten war es eine nette Liebesgeschichte, bei der mir aber das besondere, das gewisse Etwas.

Rezension zu:
Scheinwelten
von Lesemama, 2. Oktober 2026

Zum Buch:

Fünf Kurzgeschichten über ein Mädchen und drei Frauen, die sich ihr Leben zurechtträumen.
Da ist z.B. Laura, die die Krebserkrankung ihrer besten Freundin nimmt, um im Mittelpunkt zu stehen. Oder Barbara, der Kind palliativ behandelt wird und sie sich einen Katalogmann erträumt. Dann gibt es noch Heike, die im Haus ihrer Schwiegermutter von einem eigenen Garten träumt ...


Meine Meinung:

Ich bin kein Fan von Kurzgeschichten, aber von denen hätte ich auch nicht mehr ertragen. Was die Frauen erleben, hat mich tief berührt. Was sie allesamt gemeinsam hatten, sie träumen sich in ein schöneres, besseres Leben. Mehr schein als sein.
Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil, ich konnte gut mit den Frauen mitfühlen und ich konnte es doch tatsächlich auch nachvollziehen, warum die Frauen so handelten und warum sie schwer wieder aus diesem Teufelskreis rauskamen.
Sehr berührend, aber auch unterhaltsam. So mag sogar ich Kurzgeschichten.

Rezension zu:
Sunshine x Grumpy
von Lesemama, 30. September 2026

Zum Buch:

Rowan ist Journalist, wurde vom SF Tribune gefeuert und ist bei den Sunset Gazette in dem beschaulichen Sunset Cove gelandet. Dort arbeitet auch Stella, ein absoluter Sonnenschein und für Rowan die Nervensäge Nummer eins. Stella kann Rowan nicht leiden, obwohl sie zu allen nett ist, jedem helfen will und plötzlich Rowans Hilfe braucht ...


Meine Meinung:

Ein absolut kitschig rosa Cover, ein Grumpy x Sunshine Story und eine Autorin, die sehr viel Humor hat. Und ich liebte alles an der Buch.
Ein gewohnt kurzweiliger, humorvoller Schreibstil, abwechselnd von Stella und Rowan erzählt, führt es uns durch eine Story, die sowohl Romantik wie auch Schicksal vereint. Süße Smalltown Kulisse, wer hätte nicht gern eine Eiche, die wie Luke Skywalker aussieht, möchte gerne Waldbaden und noch einige sehr amüsante Freizeitbeschäftigungen.
Es beginnt mit einem Streit um den letzten Kaffee, einer Schlussmachszene, die Dr. Love zu verantworten hat und einer Stella, die sehr durchsetzungswillig ist. Und es machte auch großen Spaß. Das Ende kam dann nach über vierhundert Seiten doch sehr abrupt, das hätte ich gerne etwas ausführlicher gehabt.
Aber es gab zwei Nebencharaktere, die hoffentlich eine eigene Story bekommen. Kurzum, Saskia Louis in Hochform.

Rezension zu:
Von Drachen und der ersten Liebe
von Lesemama, 24. September 2026

Bewertet mit 4,5 Sternen

Zum Buch:

Farren ist die Tochter des Tierarztes und sie lebt auf einem Gnadenhof für Drachen. Außerdem ist sie Kupferschmiedin. James hingegen ist Silberschmid, hat einen eigenen Renndrachen und führt ein Leben mit Luxus und Reichtum. Zumindest scheint es so, bis sich James ein Praktikum auf dem Gnadenhof macht und Farren ihn näher kennenlernt.


Meine Meinung:

Angepriesen als Mischung zwischen Drachenzähmen leichr gemacht und einer (unschuldigen) Version von Fourth Wing war ich sehr gespannt auf das Buch und mochte es tatsächlich von der ersten Seite an. Erzählt wird abwechselnd aus Sicht von Farren und James, so lernt man beide besser kennen und kommt langsam hinter die Geheimnisse, die die beiden voreinander haben. Farrens großes Geheimnis schweißt die beiden zusammen und es nimmt eine Wendung, mit ser ich nicht gerechnet hatte.
Ich fand es spannend, gut erzählt und die zarten Bande der ersten Liebe waren schon sehr süß. Sehr empfehlenswert für Fantasy bzw. Drachenfans ab zwölf, dreizehn Jahren.

Rezension zu:
Nicht mein Humor
von Lesemama, 19. September 2026

Zum Buch:

Mit dem Bundeskanzlerposten hat es ja für Armin Laschet nicht geklappt, dafür ist er Bunderpräsident und lernt an seinem ersten Tag im Schloss Belvue einen ganz besonderen Geheimdienst kennen. Einen, den außer dem Bundespräsidenten keiner kennt.
Gemeinsam mit Nummer 12 erlebt er einiges.


Meine Meinung:

Ich mag die humorvollen Bücher dws Autors eigentlich ganz gerne, aber 00 Laschet war so überhaupt nicht mein Humor. Mag daran liegen dass ich kein Fan der Person Laschet, noch seiner Partei bin. Aber ich fand es toral platt, wenig unterhaltsam und ganz ehrlich, Laschet und sein Konkurrent Söder kommen nicht gut weg. Es gibt etliche Witze auf deren Kosten. Das ein oder andere Mal musste ich vielleicht ein wenig schmunzeln, aber im großen und ganzen fand ich es furchtbar. Es war so überhazpt nicht mein Humor.
Sollte es noch ein Buch über den Bundespräsidenten Laschet geben, werde ich es sicher nicht lesen.

Rezension zu:
Anders als erwartet
von Lesemama, 15. September 2026

Zum Buch:

Schon seit mehr als zwanzig Jahren gab es in Temstown keinen Vampirangriff mehr. Einigermaßen sicher, das nichts passieren wird macht sich Mina mit ihrem Freund Varney nachts auf den Weg zum Friedhof um die kürzlich verstorbene Schauspielerin Elsie Irving auszugraben. Aber sm Grab angekommen, ist dort keine Leiche ...


Meine Meinung:

Ich gestehe, ich war ein Cover Opfer und kann nichtmal genau sagen, was ich von der Story erwartete. Aber ich wurde überrascht. Es beginnt recht gruslig mit einer Überfahrt zum Friedhof, mit viel Knoblauch und einer selbstsicheren, zumindest äußerlich, Mina. Später lernen wir noch ihre Cousinen Buffy und Bella kennen. Was sie mit Dracula zu tun haben, weiß man erst später.
Ich fand es spannend, es passiert viel. Toller, kurzweiliger Schreibstil für junge LeserInnen ab zehn eine angemessene Menge an Grusel. Die Kapitel sind schön kurz und es macht einfach Spaß.
Manchmal muss man sich auch einfach von dem ansprechenden Äußeren eines Buches überzeugen lassen. Mir hat es jedenfalls sehr gefallen. Gute Unterhaltung für die beginnende dunkle Jahreszeit.

Rezension zu:
Hörbuchrezension
von Lesemama, 10. September 2026

Zum Hörbuch:

Sommerferien bzw. Urlaub auf dem Bauernhof.
Tino und Charlie machen mit ihren Eltern Urlaub auf dem Finkenhof jnd erleben dort einige Abenteuer.
Dort lernen sie die Geschwister Fenna und Matz kennen, die auf dem Finkenhof leben und natürlich jede Menge Tiere.


Meine Meinung:

Was entdecken wir auf dem Bauernhof ist bereits das dritte oder vierte Buch der Vorlesegeschichten Reihe. Diesmal handelt es aber "nur" von einer Familie, in den anderen Büchern lernen wir den ganzen Block mit seiner Vielfalt an Bewohnern kennen, was mir persönlich noch besser gefällt. Aber diesmal eben nur die Familie von Tino und Charlie und natürlich jede Menge andere Menschen, die eben auf dem Finkenhof und Umgebung leben.
Was mit an den Geschichten so gefällt ist die Normalität. Es sind Geschichten aus dem Leben und das Kind lernt noch einiges dabei. Zum Bespiel warum die Kühe Karussell fahren, warim sie Milch geben und noch ganz viele andere interesante Dinge rund um den Bauernhof, seine Tiere und auch die Früchte und das Korn, welches dort angebaut wird.
Die Kinder, denen vorgelesen wird, können sich selbst entdecken, das ein oder andere mitnehmen und haben sicher ihren Spaß.
Ich mag diese Art von Vorlesegeschichten sehr gerne, gerade weil sie so alltäglich und normal sind.
Im Hörbuch werden die einzelnen Kapitel abwechselnd von einer Frau und einem Mann vorgelesen, angenehme Stimmen, denen man gerne zuhört. Für mich sind die Bücher der Reihe bisher alle empfehlenswert.

Rezension zu:
The Boy next Door
von Lesemama, 26. August 2026

Zum Buch:

Prinz Floris stehr ständig im Rampenlicht. Dann zwingt ihn ein Skandal kürzer zu treten und Floris nimmt sich eine Auszeit in den USA. Dort lernt er auf dem College Orson kennen. Orson ist sein Mitbewohner, der ständig seine Nase in einem Buch hat. Floris kommt ihm dann näher als ihm lieb ist.


Meine Meinung:

Perfect Roommate ist das zweite Buch der Reihe, unabhängig lesbar, auch wenn wir Floris im ersten zumindest schon kurz kennenlernen dürfen.
Royale Gayromance mit sehr symphatischen Prinzen aus dem Norden Europas, könnte glatt authentisch sein und macht einfach Spaß.
Floris verschweigt sein blaues Blut, aber das geht nicht lange gut und als es rauskommt ,sind die beiden schon zu tief drin.
Sehr schön zu lesen, unterhaltsam und auch nachdenklich. Die Reihe gefällt mir sehr.

Rezension zu: