Spannender und unblutiger Provence Krimi
von Ameland, 28. Juli 2026
In einer Steinhütte im Luberon wird eine tote Frau gefunden, die vor kurzem ein Kind geboren hat. Seine Ermittlungen führen Capitaine Malbec zu und in die bekannten Ockerbrüche von Roussilon.
Ich mag diese Krimi-Reihe, die mich in die schöne Landschaft der Provence entführt. Da die Krimis unblutig sind, kann ich zwischen den Ermittlungen und neuen Erkenntnissen die landschaftlichen und auch die kulinarischen Beschreibungen genießen. Stellenweise liest sich das Buch wie ein Reiseführer, was nicht zuletzt daran liegt, dass Ralf Nestmeyer Reisebuchautor für Frankreich ist und sich in der Provence bestens auskennt.
Wer jetzt glaubt, der Krimi sei langweilig, der irrt sich gewaltig. Es hat fast bis zum dramatischen Ende gedauert bis ich dem Mörder auf die Spur kam. Auch die eingeschobenen Kapitel mit den Gedanken und Beweggründen des Täters waren diesbezüglich wenig hilfreich, haben mir aber gefallen.
Capitaine Malbec arbeitet mit einem engagierten Team zusammen, das ihn tatkräftig unterstützt. Das ist auch notwendig, da er gleichzeitig zwei Frauen liebt und diese Beziehungen neben den Ermittlungen nicht vernachlässigen möchte. Leider hat er trotzdem immer noch Zeit äußerst schmackhafte Speisen zu sich zu nehmen. Leider, weil mir allein die Beschreibungen beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen ließen.
In Sachen Klima ist das Buch topaktuell, denn die Provence ächzt unter der Trockenheit und einer Hitzewelle, überall droht Waldbrandgefahr. Während meiner Lektüre brennt es in diesem Jahr schon an diversen Stellen in Frankreich.
Rezension zu:
Schnell und kurzweilig
von Ameland, 27. Juli 2026
Nachdem ich so viele Lobeshymnen zu diesem Kartenspiel gehört bzw. gelesen habe, wollte ich es auch unbedingt kennenlernen und spielen. Ein Spieleabend mit Freunden war schnell geplant.
Die wenigen und gut verständlichen Spielregeln waren schnell vorgelesen und die einzige Vorbereitung war das Mischen der Karten. Und schon konnte das Spiel beginnen.
Ziel ist es, möglichst viele Punkte in jeder Runde zu sammeln. Allerdings ist Vorsicht geboten, denn zieht man einen bereits vorhandenen Kartenwert ist man in der Runde raus und bleibt ohne Punkte. Es gilt also immer wieder zu entscheiden, ob man aussteigt und seine bisherigen Punkte sichert oder das Risiko einer weiteren Karte eingeht. Ein paar Sonderkarten können den bisherigen Verlauf zusätzlich auf den Kopf stellen.
Aufgrund der einfachen Regeln und der kurzen Spieldauer eignet sich Flip 7 auch für Kinder ab ca. 8 Jahre. Zudem ist keine ausgeklügelte Strategie erforderlich, sondern überwiegend ist Glück gefragt.
Insgesamt ein kurzweiliges Spiel, das je mehr Leute mitspielen, desto mehr Spaß macht. Wir hatten jedenfalls einen vergnüglichen Abend.
Rezension zu:
Viel mehr als ich erwartet habe
von Ameland, 26. Juli 2026
Mich hat der Prolog schon überrascht und mit voller Wucht in den Bann gezogen. Ein Kapitel aus Sicht einer Insel habe ich noch nie gelesen. Was für eine tolle Idee! Und auf eben dieser wilden Insel in der türkisblauen Ägäis landet unsere zunächst namenlose Protagonistin als sie ausgebrannt und leer ihr altes Leben in Berlin hinter sich lässt.
Auf ihrem Weg zu sich selbst, bekommt die Erzählerin, die im Laufe ihrer Entwicklung den Namen Nea erhält, Hilfe von Hera. Sie lebt im Einklang mit der Natur, zeigt Nea was frei und eins mit sich selbst zu sein bedeutet und gibt ihr immer wieder Anstöße auf ihrem eigenen Weg. Ich habe diese beiden starken Frauen sehr gerne eine Weile begleitet und besonders Neas Entwicklung beobachtet.
Der Schreibstil von Franziska Jebens hat es mir besonders angetan. Er ist leicht, intensiv und sehr bildhaft. Wie auf leichten Wellen getragen, trieb ich langsam durch die Geschichte. Ich habe mit Hera und Nea Kräuter gesammelt, habe den Sand unter den Füßen und den Wind in den Haaren gespürt, sah Wale in den Wellen und den Sonnenuntergang am Horizont im Kreis der Frauen.
Ein Roman, in dem die Natur, altes Wissen, die Selbstbefreiung der Frauen und besonders die Weiblichkeit einen besonderen Stellenwert einnehmen. Faszinierend fand ich die Erläuterungen zu den Heilkräften der Pflanzen. Es ist schade, dass dieses Wissen mit der Entwicklung der Menschheit größtenteils verloren gegangen bzw. nur noch einer Minderheit bekannt ist.
Ein Buch, das auch mir einige Denkanstöße gegeben hat und noch nachwirken wird. Es war ein Genuss, diese Geschichte zu lesen, daher gibt es von mir eine klare Leseempfehlung und die mehr als verdienten fünf blinkenden Sterne.
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Liebevolle und spannende Wichtelgeschichte
von Ameland, 24. Juli 2026
Pia Puck lebt im blauen Haus am Brombeersee. Nachts bringt die kleine Wichtelin im und ums Haus alles in Ordnung und kümmert sich nebenbei noch um verletzte Tiere des Waldes. Alles geht seinen geregelten Gang bis eine Familie mit drei Kindern ins Haus einzieht. Nun beginnt eine aufregende Zeit für Pia und ein spannendes Abenteuer steht bevor.
Pia Puck ist ein liebevoll gezeichneter Charakter. Die Wichtelin ist sympathisch, fleißig und hilfsbereit. Zudem denkt sie sich manch lustigen Streich aus. Nicht nur die Kinder haben sich eine solche Wichtelin ins Haus gewünscht, mir würde es auch gefallen, wenn morgens früh alles aufgeräumt und geputzt wäre.
Die Geschichte von Nora Horch ist in kindgerechter Sprache verfasst, spannend und mit witzigen Einfällen garniert. Die vielen farbigen Illustrationen sind sehr schön und passen wunderbar zum Text.
Eine unterhaltsame und schöne Geschichte, in der Werte wie Tierliebe, Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Freundschaft zur Sprache kommen.
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Kopenhagen mit einer Bloggerin entdecken
von Ameland, 22. Juli 2026
Mir gefallen die Reiseführer der Guide Me-Reihe aus dem Dumont-Verlag, weil sie von Insidern zusammengestellt sind. Sie weichen damit vom Schema anderer Reise- oder Städteführer ab und erhalten so eine persönliche Note.
Bei dem Reiseführer zu Kopenhagen bereitet uns Anna mit Informationen vor der Reise, einem Reise-Knigge und einigen Wörtern und Ausdrücken Urlaubs-Dänisch auf den Besuch der dänischen Hauptstadt vor. Anschließend ziehen wir gemeinsam durch die verschiedenen Stadtteile. Einen Überblick erhält man jeweils durch einen Kartenausschnitt, in welchem die Spots zu den Kategorien Sehenswürdigkeiten, Essen & Trinken, Parks und Shopping eingezeichnet sind. So kann man sich seine ganz persönliche Route gut zusammenstellen. In kurzen informativen Texten, die mit vielen Fotos ergänzt sind, stellt Anna ihre Lieblingsorte, Insta-Spots und vieles mehr vor, dazu gibt es Tipps für tolle Fotos.
Ein Party-Guide, eine Liste der regelmäßig stattfindenden Events und Festivals, ein Liniennetzplan und natürlich ein herausnehmbarer Stadtplan sind ebenfalls enthalten.
Mir gefällt ja besonders, dass ich die Reiseführer dieser Reihe zu meinem persönlichen Travelbook machen kann. Hierfür finden sich zwischendurch einige leere Seiten, wo ich eigene Fotos zu dem Ort einkleben kann. Es gibt Bucketlists, die auf meine Ergänzungen warten, leere Seiten für eigene Notizen und Vordrucke für meine persönlichen Restaurant- oder Café-Kritiken.
Insgesamt ein moderner und innovativer Reiseführer, der aufgrund der Gestaltung eher für ein jüngeres Klientel vorgesehen ist. Auch wenn ich bereits dem älteren Semester angehöre, so wird mich dieser Reiseführer trotzdem begleiten und durch Annas Kopenhagen führen.
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Die Magie ist kaputt
von Ameland, 21. Juli 2026
Auch im 7. Band dieser Reihe geht es magisch zu, wenn auch anders als gewohnt, denn irgendetwas mit der Magie ist seltsam. Emmi macht sich mit ihrem Fabelwesen Einschwein auf die Suche, um die Magie zu retten.
Eine wunderbare, spannende, witzige und fantasievolle Geschichte ist Anna Böhm da aus der Feder geflossen. Ihre Einfälle sorgen immer wieder für Lacher bei den Zuhörern. Es gibt Drachen, die vom zu Fuß laufen Blasen an den Füßen haben und im Krankenhaus treffen wir auf die Prankenschwester Pranka. Wichtelstadt ohne Magie funktioniert gar nicht und auch wir überlegen angestrengt woran es wohl liegen könnte. Wir haben einige Ideen und sind gespannt, ob die richtige Lösung dabei ist.
Das Ende ist etwas anders als vermutet, enthält aber eine wichtige Botschaft. Der Wert eines Wesens bemisst sich nicht nach seiner besonderen Fähigkeit! Zusammenhalt, Freundschaft und Hilfsbereitschaft sind viel wichtiger. Außerdem sollte man zu seinen Fehlern stehen, dann kann einem auch verziehen werden.
Ich habe die Geschichte, die mit treffenden Zeichnungen von Susanne Göhlich aufgelockert wird, sehr genossen. Mein Kopfkino lief auf Hochtouren und kam bei den vielen fantasievollen Einfällen von Anna Böhm kaum hinterher.
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Durch Bücher die Welt erfahren
von Ameland, 20. Juli 2026
Adalina kehrt nach acht Jahren in die Basilikata mit ihren abgelegenen Bergdörfern zurück. Sie sucht nicht nur einen Rückzugsort, um ihren neuen Roman zu schreiben, sondern möchte auch wieder den Kontakt zu ihrer Familie aufnehmen. Als sie das Büchermobil in einer Garage entdeckt, kommen Erinnerungen hoch und sie startet eine Rettungsaktion für das berühmte Bibliomotocarro.
Tessa Hansen hat nicht nur eine schöne und warmherzige Geschichte über die Bedeutung von Büchern geschrieben, sondern auch sehr geschickt Realität und Fiktion verbunden. Bei der sympathischen und anpackenden Adalina handelt es sich um eine fiktive Person, aber Maestro Antonio La Cava und sein bekanntes Bibliomotocarro gibt es wirklich. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Welt mit seinen Büchern in die Bergdörfer zu den Kindern zu bringen. Selbst eine Leseratte seit Kindesbeinen weiß ich welche Bedeutung Bücher haben können. Sie eröffnen dem Leser neue Welten, lassen ihn abtauchen in diese Geschichten, sind eine kleine Auszeit vom wahren Leben, spenden Trost und bleiben oft ein Leben lang in Erinnerung.
Mich beeindruckt der Einsatz von Antonio La Cava, der auch im hohen Alter noch mit seinem Bibliomotocarro durch die Basilikata tourt. Überall wird er sehnsüchtig erwartet, aber leider decken die Spenden und der gelegentliche Geldsegen der öffentlichen Stellen nicht immer die Kosten und der Maestro buttert aus eigener Tasche zu. Nicht nur die Kinder fänden es schade, wenn dieses Projekt eingestellt werden müsste. In ihrem Roman hat die Autorin eine Lösung für eine dauerhafte Fortführung dieses tollen Projekts in etwas abgewandelter Form gefunden. Es wäre schön, wenn die Realität irgendwann nachziehen würde.
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Den Countdown vor Augen
von Ameland, 20. Juli 2026
Dieses Mal sind kleine Zahnräder das verbindende Glied zwischen den Mordfällen in Zons. Sowohl Bastian Mühlenberg findet 1507 ein solches im Mund der Opfer wie auch Oliver Bergmann in der Gegenwart. Lange tappen die Ermittler im Dunkeln. Sind sie schnell genug, um weitere Menschen vor dem Tod zu bewahren? Lest selbst! Es lohnt sich.
Ich bin ein Fan dieser Zons-Krimis, nicht nur weil ich das Städtchen persönlich kenne, sondern unter anderem auch weil ich die beiden Ermittler so mag. Oliver und Bastian sind mir inzwischen wirklich richtig ans Herz gewachsen. Normalerweise gefällt mir der historische Strang immer ein kleines bisschen besser als der gegenwärtige, auch wenn es in beiden immer sehr spannend zugeht. Das war bei diesem Buch anders, da gefielen mir beide Stränge gleich gut.
Wie schon gewohnt bei den Thrillern von Catherine Shepherd ist es nicht nur spannend, sondern es gibt einige falsche Fährten, denen auch ich gerne mal folge. Interessant finde ich immer wieder mit welch einfachen Mitteln im historischen Strang Details aufgedeckt werden können, einfach erstaunlich.
Ich mag den stetigen Wechsel zwischen den beiden Zeitebenen, der auch dafür sorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen mag. So hat mich auch der 16. Fall dieser Reihe wieder bestens unterhalten.
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Spannend, witzig - einfach genial
von Ameland, 17. Juli 2026
Kaum war der dritte Band der Nightmore-Reihe von Vanessa Walder im Briefkasten, saß ich schon lesend damit auf dem Sofa. Bereits die ersten beiden Bände mit den seltsamsten Schülern dieses gruseligsten Internats der Welt haben mich bestens unterhalten. Dieses Mal will eine Riesenspinne dem Werwolf Fynn an den Kragen. Als wäre das nicht schon schlimm genug, kommen noch ein fieser Fluch, ein Monsterfisch und Satan höchstpersönlich ins Spiel.
Klingt gruselig? Ist es auch, aber nicht zu sehr und immer nur kurz. Aber spannend wird es und ich verspreche euch, ihr werdet auch viel lachen.
Vanessa Walder schreibt kindgerecht, mit viel Fantasie und Humor. Ich liebe ganz besonders die in Klammern gesetzten Kommentare. Hier werden nicht nur Begriffe wie Degen oder Exkremente und die Aussprache fremdländischer Worte wie Tuh-schee erklärt, sondern auch Sätze an den Leser gerichtet, die oft ins Schwarze treffen. Hier ein Beispiel: "Wie man das ausspricht? Du merkst es dir eh nicht. Wetten? Okay: „Kirr-in Kroh-n“. Inzwischen hast du bestimmt längst vergessen, wie man Beithir ausspricht". Ich hatte es wirklich schon längst vergessen, seufz.
Fast hätte ich vergessen die gezeichnete Karte von der Gegend rund um die Nightmore-Academy zu erwähnen. Sie ist ebenso wie die vielen, den Text wunderbar unterstützenden schwarz-weiß Illustrationen von Phillip Ach.
Die Geschichte hat mich wieder bestens unterhalten. Auch wenn mir der Ausflug zum gruseligsten Internat der Welt gut gefallen hat, werde ich den Aufnahmeantrag am Ende nicht ausfüllen und einreichen. Das Lesen ist mir gruselig genug, aber trotzdem ich hätte gerne mehr davon!
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Persönlich und informativ
von Ameland, 16. Juli 2026
Schon die Karte mit den 10 eingezeichneten Highlights in Leipzig auf der Innenseite der ausklappbaren Cover-Vorderseite lässt mich ahnen, ein Wochenende ist für Leipzig zu wenig. Diese Ahnung wird beim weiteren Durchblättern zur Gewissheit.
Nach den Informationen zu den Bereichen Essen, Flanieren, Schlafen, Museen und Nachtschwärmerei zu Beginn widmet sich Anna-Sylvia Goldammer der Innenstadt, weiteren fünf Vierteln sowie dem Auwald und auch noch dem Umland. Dort stellt sie uns neben einigen Sehenswürdigkeiten, die Besonderheiten des Viertels und ihre Lieblingsorte vor, gibt Tipps für Touren aller Art wie z. B. Kaffeehaus-Hopping, Shoppingtour, unterwegs auf Wasserwegen oder mit dem Rad, mit Kind und Kegel und noch einige mehr. Zur Orientierung dient ein größerer Kartenausschnitt des jeweiligen Viertels, für die Touren sind kleinere Karten abgebildet. Sightseeing macht hungrig und durstig, aber zum Glück hat die Autorin auch daran gedacht und dafür Tipps gegeben. Diejenigen, die abends dann noch Energie übrig haben, finden auch hierzu etwas in diesem Reise-Taschenbuch. Ergänzend zu den Infos machen die eingefügten und ansprechenden Fotos Lust auf einen Besuch.
Zum Schluss gibt’s noch Reiseinfos von A-Z, hier hat besonders die Leipzig-Card, mit der man freie Fahrt im öffentlichen Nahverkehr und ein paar sonstige Vergünstigungen hat, mein Interesse geweckt. Auf den gut 40 Seiten des Magazins werden noch querbeet einige Themen separat beleuchtet bevor man am Ende auf den nützlichen und herausnehmbaren Cityplan trifft.
Am Ende angekommen, schmückt eine Vielzahl von Klebestreifen dieses Buch. Das werde ich selbst in einer Woche nicht alles schaffen, daher werde ich wohl zum Wiederholungstäter werden.
Im mag die Reise-Taschenbücher von DUMONT sehr. Durch den persönlichen Blick der Autoren auf ihre Stadt unterscheiden sich die Bücher von anderen Städteführern.
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