Magische Miss Bennet
von Anjulia , 12. September 2026
Ich gebe zu, dass es schon etliche Jahre her ist, dass ich das Original gelesen bzw. eine Verfilmung dazu gesehen habe. An die jüngste der Bennet-Schwestern Lydia konnte ich mich aber noch gut erinnern. Jung, naiv und ungestüm, so ist Lydia auch in diesem Buch und dazu gesegnet mit einer großen Portion an Magie. Tatsächlich geht es in Stolz, Vorurteil und Hexerei von Melinda Taub weniger um Mr. Darcy und Elizabeth (bei denen ich mir nie merken kann, wer stolz ist und wer Vorurteile hat) sondern um Lydia Bennets Geschichte, die eindeutig mit Hexerei zu tun hat. Dass sie eine starke Hexe ist, steht schon in ihrer Kindheit fest. Ein Zauberer verwandelt eine Katze, die fortan ihre Schwester Kitty ist. Gleichzeitig muss sie sehr früh einen Pakt mit einem Dämon eingehen, der für den restlichen Verlauf der Geschichte entscheidend ist. Und auch der attraktive Mr. Wickham hat einen ganz anderen Hintergrund, als Jane Austen je für ihn vorgesehen hat.
Der Schreibstil der Autorin liest sich leicht und angenehm. Die Geschichte wird aus Lydias Perspektive geschrieben. Tatsächlich finde ich, dass die Autorin den Ton dieser vergangenen Ära sehr gut trifft. Dass Lydia sich ihrer Charakterschwächen bewusst ist und sie diese eigentlich auch nicht wirklich stören, macht sie trotz ihrer Fehler sympathisch. Die Kombination aus Regency und Fantasy hat mir sehr gut gefallen. Wer kann schon zu einem Leben zwischen Regency Bällen und Hexenzirkeln Nein sagen. Insgesamt finde ich die Geschichte sehr erfrischend und humorvoll. Einen kleinen, passenden Romance-Anteil gibt es zum Schluss auch noch.
Das Buch orientiert sich an einem großen Klassiker der Literatur, erzählt diesen nicht neu, sondern gibt Lydia Bennet ihre eigene, erzählenswerte Geschichte. Ich habe diese sehr gemocht und kann das Buch ausdrücklich weiterempfehlen.
Rezension zu:
wie Tiere überwintern
von Petra Sch., 12. September 2026
Die Wieso? Weshalb? Warum? Junior - Reihe für Kinder von 2 - 4 Jahren war schon bei meiner Tochter der Renner, und meine Nichte ist auch total begeistert!
In Band Nr. 31 erfährt man, wie sich Wildtiere für das Überleben im Winter vorbereiten; wie sie Futter suchen, finden und lagern.
Auch wird der Unterschied zwischen Winterschlaf und Winterruhe erklärt, und welche Tiere wie überwintern.
Ich finde es auch für Erwachsene sehr lehrreich!
Der Text ist in kurzen, leicht verständlichen Sätzen verfasst, die perfekt zum Vorlesen geeignet sind; aber auch für ungeübte Leseanfänger.
Die Klappen fördern die Motorik, und es gibt dahinter Spannendes zu entdecken!
Die Bilder sind, wie von allen bisherigen WWW-Büchern bekannt, sehr detailgetreu und farbenfroh.
Wir lieben diese Reihe!
Fazit:
Die mit viel Liebe zum Detail gestaltete Sachbuchreihe für Kinder von 2 - 4 Jahren vermittelt in Band 31 der Leben der Tiere im Winter.
Rezension zu:
atmosphärischer Roman
von div, 11. September 2026
atmosphärischer Roman
„Die Flussfrau“ von Tanja Weber ist eine Geschichte, die vor allem von ihrer besonderen Atmosphäre lebt. Schon die Verbindung zum Fluss hat mir gut gefallen – er gibt der Handlung etwas Ruhiges und gleichzeitig Geheimnisvolles.
Dazu finde ich auch das Cover gut passend.
Die Figuren sind interessant und nicht immer einfach zu durchschauen. Besonders spannend finde ich, wie sich nach und nach die Verbindungen zwischen den verschiedenen Personen und ihrer Vergangenheit zeigen. Dadurch will man kontinuierlich weiterlesen und das Buch nicht zur Seite legen.
Der Schreibstil ist angenehm und bildhaft, sodass ich gut in die Geschichte hineingekommen bin.
Insgesamt hat mir „Die Flussfrau“ gut gefallen. Eine schöne, atmosphärische Geschichte über Familie, Vergangenheit und die Geheimnisse, die manchmal über Generationen hinweg weitergegeben werden.
Rezension zu:
Ein ungewisser Pakt
von Anjulia , 11. September 2026
Malin träumt davon, als Tänzerin für ein Schulmusical auf der Bühne zu stehen. Vielleicht würde der gutaussehende Yannick sie dann endlich auch bemerken. Leider kann sie ihre Unsicherheiten nicht gut überspielen. Maira, die Neue an der Schule, könnte die Lösung für ihr Problem sein. Dazu müsste Malin allerdings einen Pakt mit Maira schließen, der sie auch alles kosten könnte.
Chimaira: Malin & Maira von Sabine Giebken ist definitiv außergewöhnlich umgesetzte Urban-Jugendfantasy, da es sich um ein Wendebuch handelt. Es erzählt dabei die Geschichte sowohl aus Malins als auch aus Mairas Perspektive aber nicht parallel, sondern in zwei voneinander unabhängigen Teilen. Das Cover ist entsprechend gestaltet und passt sehr gut zu Mairas Magie. Ich habe mit Malins Teil angefangen. Malin ist sympathisch. In ihre Probleme kann man sich gut hineinversetzen. Probleme in Mathe, eine Familie, die sie liebt, aber chaotisch und peinlich ist, eine gute Freundin, aber keine große Clique und ständigen Vergleiche mit hübschen und talentierten Mädchen. Ich fand, man kann sehr gut mit ihrer Geschichte und ihrer Entwicklung mitfiebern. Durch den Pakt mit Maira kommt auch Spannung auf. Mairas Part ist, da man weiß, wie die Geschichte endet, zwar weniger aufregend, aber trotzdem lesenswert. Ihr Charakter war schwieriger, da sie Verlust und Schuld aus der Vergangenheit mit sich trägt. Eine Entscheidung von ihr könnte sowohl ihr als auch Malins Leben für immer ändern. Ein besonderer Reiz war für mich tatsächlich, zuvor bereits gelesene Szenen aus einer anderen Perspektive zu erleben. Sehr schön finde ich die Botschaft des Buches über Selbstbewusstsein und Selbstakzeptanz. Ganz kleiner Kritikpunkt: Die jeweiligen Enden der beiden Teile hätten etwas ausführlicher sein dürfen.
Der Roman dürfte vor allem Mädchen ab 12 ansprechen. Sowohl vom Schreibstil als auch von Inhalt finde ich diese Altersangabe auch passend.
Rezension zu:
Die Geschwister denken über den Tod nach
von Daggy, 11. September 2026
Auf dem Cover sehen wir die beiden Geschwister sitzen, der größere hält die rote Schachtel mit dem Geheimnis in der Hand. Mir gefallen die Farben sehr gut und wie der Kleine seine Hand vertrauensvoll auf den Arm des Bruders legt.
Im Vorwort, das sich an die Vorlesenden wendet, wird darauf hingewiesen, dass es eine bewegliche Sprache vorzulesen gilt, denn in den Sprechblasen sind Sätze wie „Sollich ma mein größtes Geheimnis der Welt zeigen?“ zu lesen. Ich fand das Vorlesen schön, denn meiste sprechen wir so.
Während die Kinder ihr Müsli essen, schmiert Mama Brote und Papa hat den Espressokocher in der Hand. Wir sehen die Kinder tuscheln ohne, dass wir was hören und die Eltern Frühstücken etwas bedrückt. Dann dürfen wir zusammen mit dem kleinen Bruder in die Streichholzschachtel schauen. Unter einer Decke wird versprochen das Geheimnis nicht zu verraten und während der Vater abwäscht, packt die Mutter das Essen ein. Schon sausen die Kinder die Treppe hinunter und es geht ab ins Auto. Die Eltern packen viele leeres Kartons in den Kombi. Hinten sitzen die beiden in ihren Kindersitzen und sprechen über geheimes. Ankunft in einem alten Haus, der Vater nimmt die Mutter liebevoll in den Arm, neben der Tür steht ein Rollator. Währen die Eltern aussortieren durchsuchen die Kinder die aussortierten Sachen.
Zunächst muss ich meine Begeisterung über die stimmungsvollen Zeichnungen mitteilen. Sie wirken ein wenig skandinavisch und gehen direkt zu Herzen. Die Kinder führen ein Gespräch über den Tod, der sich augenscheinlich auf die tote Biene, die sie begraben bezieht. Aber beim Betrachten der Bilder wird klar, dass es um den Tod des Oma geht. Am Ende sitzen alle vier zusammen auf der Couch und die Wärme, die dieses Bild ausstrahlt, tröstet mich sehr.
Wenig Text in Sprechblasen, Bilder, die viel sagen, hier ist ein wunderbares Buch entstanden.
Rezension zu:
Die Rache einer Verstorbenen
von C. P., 11. September 2026
An diesem Buch hat mich die Kombination aus düsterer Fantasy und koreanischer Mythologie gereizt. Zugegeben, mit letzterer kenne ich mich wenig aus, deswegen hat mich der Roman umso mehr faszinieren können. Die Autorin hat sich hier des Mul Gwishin bedient, dem Geist einer ertrunkenen Person, dessen ruhelose Seele die Lebenden mit sich zieht. Was ich zunächst für einen vielleicht etwas gruseligen Jugendroman hielt präsentierte mir dann überraschend atmosphärische Horror-Vibes. Die Gestaltung des Covers hat diesen Horror übrigens optisch sehr gut eingefangen.
Dabei fängt es zunächst an wie ein herkömmlicher Jugendroman: Soojin leidet stark unter dem Tod ihrer Schwester Mirae, die vor einigen Monat im Fluss ertrank. Ihre Mutter ist seit langem tot, ihr Vater beruflich viel unterwegs, Soojin fühlt sich einsam, zieht sich zurück. Starke Selbstzweifel führen dazu, dass sie sich für die schlechtere Tochter hält, die anstelle von Mirae hätte sterben sollen. Von ihrer Mutter hat sie eine besondere Gabe geerbt: durch ein bestimmtes Ritual kann sie verstorbene Kleintiere zurück ins Leben holen, wenn auch zu einem gewissen Preis. Nach einer Kurzschlussreaktion, bei der auch Alkohol im Spiel ist, wendet Soojin in ihrer Verzweiflung ihre Gabe auf ihre verstorbene Schwester an.
Tatsächlich wird der Ursprung der Gabe in kleinen Rückblenden erzählt, wodurch mit der Zeit auch Hinweise auf gewisse, ich sag mal Nebenwirkungen, deutlich werden. Auf die Details zu der Art, wie Mirae zurück geholt wird und wer oder was bei dem Ritual wirklich zurückkommt, gehe ich hier nicht weiter ein. Diese Überraschung hat jeder verdient. Ein gewisser Horror zieht jedenfalls in dem Moment des Rituals schleichend in die Kleinstadt ein. Übrigens spielt die Handlung in einem amerikanischen Ort, nicht in Korea. Und dieser Ort hat eine gewisse Vorgeschichte, Soojins Familie betreffend, welche sich im Laufe des Romans offenbart.
Die Autorin hat das Talent, die Atmosphäre, die Spannungen und Emotionen greifbar zu machen, das Kopfkino mit den richtigen Details zu füttern. Soojins Unsicherheit, ihre Verzweiflung, ihr Wunsch nach Nähe und Vertrauen, das anfängliche Verweigern der Realität, all das ist beim Lesen ebenso spürbar wie das latente Grauen oder die schockierenden Geheimnisse aus der Vergangenheit.
Wer sich nicht scheut, sich emotional auf ein düster-atmosphärisches Abenteuer mit leichten Horror-Anklängen einzulassen, sollte definitiv zu diesem Buch greifen!
Rezension zu:
Auch das Schicksal der Sinti und Roma dürfen wir nicht vergessen
von Daggy, 11. September 2026
Auf dem Cover sehen wir den Geiger Karl Josef, der es geschafft hat durch sein Geigenspiel das Lager Auschwitz-Birkenau zu überleben.
Markus Reinhardt erzählt uns von seiner Familie, die seit 600 Jahren in Deutschland wohnt und die mit ihren sogenannten „Zigeunerwagen“ über Land fuhren. Seine Familie lebte in Köln, denn der Opa arbeitete dort im Straßenbau. Doch am 16.5.1940 wurde er mit seiner Frau und den zwölf Kindern auf den Schwarz-Weiß-Platz gebracht. Von hier ging es bald zusammen mit anderen Sinti und Roma gen Osten. Als sie an der Endstationen ankommen, gibt der Opa die Losung aus „Wer es schafft, hier lebend wieder herauszukommen, der trifft sich in Köln wieder!“ Nachdem die Ankommenden von den Ärzten aussortiert wurden, kamen die, die wie der Opa ein Instrument spielen konnte, ins „Zigeunerfamilienlager.“
Es gibt viel Geschichten, die uns von den Juden erzählen, aber es ist auch wichtig, dass es Bücher über das Schicksal der Sinti und Roma gibt. Hier wird eine wahre Geschichte von einem Nachfahren erzählt und ich habe das Buch mit Tränen in den Augen gelesen. So schön es ist, dass sie Familie wieder in Köln lebt, so schrecklich ist doch der Verlust der sechs Kinder und anderer Angehöriger. Auch die schrecklichen Versuche des Dr. Mengele fließt in die Erzählung ein. Im Glossar am Ende des Buches wird über ihn berichte und andere Begriffe erklärt.
Die wundervollen gestalteten Illustrationen haben, obwohl sie etwas verwaschen wirken eine ungeheurere Aussagekraft und sie passen hervorragend zum Text.
Die Geschichte endet mit einem Gedenkmarsch durch Köln und den Worten „Und zusammen sorgen wir dafür, dass so etwas nie wieder geschieht.“
Rezension zu:
Voller Fantasie und Spannung
von Daggy, 11. September 2026
Das Buch startet direkt mit einem wilden Kampf, obwohl Charly eigentlich nur ein Date mit seiner Freundin Dalia plante. Doch plötzlich zerbricht die Scheibe des Eiscafés in dem die neiden sitzen und „ein Monster in der Größe eines Kleinwagens mit kreisenden Stielaugen und jeder Menge Tentakel“ taucht auf.
Bald kommen ein gelber Schulbus und ein neongrüner Monstertruck an und Martin, Charlys bester Freund, die Halbgöttin Epona, Béron, die Monsterjäger Störenfried und Jörd, vier vom Wandlerrudel und Elb Elvyn tauchen auf. All diese Freunde haben unterschiedliches Aussehen und die verschiedensten Fähigkeiten. Viele von ihnen unterstützen Charly bei seinem Abenteuer, das nicht nur spannend, sondern auch sehr gefährlich ist. Denn die Götter haben den Zugang zu ihrer Welt geschlossen, weil eine Sphinx Rache nehmen möchte und dazu benötig sie den Portalwächter Charly.
Dies ist der fünfte Band der Reihe und ich hatte manchmal Schwierigkeiten alle handelnden Personen unterzubringen, es sind auch zum Teil ganze Banden, die mit oder gegen Charly wirken. Dazu kommen die fantasievoll erdachten Monster, von denen manche im Anhang beschrieben werden. Auch die Illustrationen zeugen von viel Ideenreichtum, denn es sind wirklich unheimliche Wesen entstanden.
Wer es mag, dass sich die Story immer wieder in eine andere Richtig bewegt und deshalb die Situation immer auswegloser erscheint, der ist hier genau richtig. Dazu gibt es immer wieder spannende Kämpfe und neue Idee, die leider oft wieder in einer Sackgasse enden. Spannung und Fantasie gibt es auf jeden Fall in großen Mengen, aber es zeigt auch, dass Freundschaft und Familie wichtig sind um den Kampf gewinnen zu können.
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Wunderschöne Bilder und eine schöne Geschichte
von Daggy, 11. September 2026
In dem hübschen kleinen Fischerdorf träumen alle Fischer davon den „ganz Großen“ zu fangen. Auch Marina, die jüngste Dorfbewohnerin und Nana, die Älteste, machen sich zusammen auf und wollen das Tier mit einem Pfirsich anlocken. Sie unterhalten sich über Alltägliches und kommen ohne Fang heim. „Am nächsten Morgen, als die Morgendämmerung die Tür des Himmels einen Spalt öffnete“ fuhren sie wieder los. Nana singt ein altes Lied, das Marina von ihr lernt. Doch es sind einfach zu viele Schiffe unterwegs und deshalb fahren die beiden hinaus aufs Meer. Nebel zieht auf und dann schwankt das Boot, weil es etwas Riesiges gestupst hat.
Das Cover zeigt uns die beiden Fischerinnen mit dem Korb voll rosiger Pfirsiche und das Buch ist voller wundervoller Illustrationen angefangen von Szenen aus dem Dorf, bis zu dem riesigen Wal, den die beiden befreien, statt ihn zu fangen.
Die beiden, die Oma und Enkelin sein könnten, sind ein gutes Team, das am Ende begeistert ihre Geschichte allen erzählt. Der poetische Text ist nicht zu lang und gut verständlich und auf den Bildern gibt es ganz viel zu entdecken.
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Fröhliche Gute-Nacht-Geschichte
von Daggy, 11. September 2026
Während der Hund alle Viere von sich streckend auf dem Sessel schläft, liegt das Mädchen mit offenen Augen auf der Lehne, sie kann nicht schlafen.
Mit großen offenen Augen liegt das Mädchen im Bett und Zimmer sieht so aus, wie ich mir ein Mädchenzimmer vorstelle. Sie geht das Ritual vor dem Zu-Bett-Gehen durch und es scheint nichts zu fehlen. Papa schnarcht laut, den kann sie also nicht fragen. Auch der Hund Milli schläft (siehe Cover) Dann geht das schlaflose Mädchen nach draußen, hier schläft sogar der Mond. Nur ein großer Bär kann wohl auch nicht schlafen. Wird er ihr helfen können?
Aber ich Spoiler mal, am Ende schlafen alle zusammen in Papas Bett. Eine witzige Geschichte mit vielen niedlichen Bildern und kurzen Texten. Eine Gute-Nacht-Geschichte, die sicher nach zwei- bis viermaligem Vorlesen zum Einschlafen führt.
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